Zum Inhalt springen
Riecks Filmkritiken & Co. Logo Riecks Filmkritiken & Co. Logo
  • Filme
    • Abenteuer
      • Animation
      • Biografie
      • Dokumentation
      • Erotik
      • Fantasy
      • Komödie
      • Krimi
      • Romanze
      • Sci-Fi
      • Thriller
    • Drama
      • Eine Person mit brauner Jacke und schwarzem Rucksack steht an einer Straßenecke in einer Stadt. Im Hintergrund sind mehrstöckige Gebäude mit roten und weißen Fassaden sowie ein beleuchtetes Fußgängerampel-Symbol zu sehen. Autos und weitere Personen befinden sich auf der Straße. [erstellt mit KI]

        The Negotiator

      • Ein Panzer mit geöffnetem Turmluk steht im Vordergrund. Ein Mensch trägt einen dunklen Helm und sitzt im Turm. Im Hintergrund sind unscharfe Bäume zu erkennen. Die Szene wirkt leicht neblig oder dunstig. [erstellt mit KI]

        Der Tiger

      • Vier Personen sitzen nebeneinander auf Campingstühlen am Strand. Im Hintergrund stehen hohe Gräser und ein Wohnmobil. Ein großer Sonnenschirm spendet Schatten. Der Himmel ist wolkenlos und blau. [erstellt mit KI]

        Bon Voyage – Bis hier her und noch weiter

      • Illustration eines Kinosaals mit Popcorn, Filmrollen und zwei Kinotickets, die den Übergang von 2025 zu 2026 symbolisieren, überschrieben mit dem Begriff Jahresrückblick.

        Das Filmjahr 2025

      • Vier Personen sitzen nebeneinander auf Stühlen vor einem schwarzen Hintergrund. Sie tragen dunkle, formelle Kleidung, darunter Anzüge und Pullover. Ihre Hände sind vor ihnen gefaltet oder liegen auf den Knien. Im Vordergrund liegt ein Tisch, auf dem ein Mikrofon steht. [erstellt mit KI]

        Quiet Life

      • Ein Mann mit lockigem, hellbraunem Haar trägt ein weißes T-Shirt und liegt auf der Seite in einem dunklen Raum. Im Hintergrund ist eine Wand mit einem Fenster oder einer hellen Fläche zu sehen. [erstellt mit KI]

        Das Leben der Wünsche

      • Zwei junge Männer stehen eng umschlungen vor einem hellen, halbtransparenten Vorhang. Der vordere Mann ist oberkörperfrei, der hintere trägt ein weißes T-Shirt. Die Arme des hinteren Mannes umschließen den vorderen, dessen Hände die des anderen halten. [erstellt mit KI]

        Sauna

      • Ein Mann steht in einem weißen Hemd und dunkler Hose in einer gelben Telefonzelle mit einer roten Telefonapparatur. Er hält den Telefonhörer ans Ohr. Im Hintergrund sind zahlreiche schwarz-weiße Poster mit Porträtfotos und Texten an der Wand angebracht. [erstellt mit KI]

        The Secret Agent

      • Vier Personen gehen auf einem schneebedeckten Feld, im Hintergrund sind mehrere kleine Häuser und Nadelbäume zu sehen. Die erste Person trägt einen langen blauen Mantel mit schwarzem Pelzbesatz und eine braune Umhängetasche. Die zweite Person ist in einen langen braunen Mantel gehüllt und hält einen Stock. Die dritte Person trägt einen langen, hellen Mantel mit dunklem Besatz und einen Hut. Die vierte Person, ein Kind, trägt einen dunklen Mantel und einen Zylinderhut. Im Hintergrund sind zwei Pferde zu erkennen. [erstellt mit KI]

        The Thicket: Jagd auf Cut Throat Bill

      • Eine Person steht auf einer Bühne, umgeben von Bühnenlicht in Orange- und Weißtönen. Die Person trägt ein schwarzes Oberteil und hat die Arme leicht erhoben. Im Vordergrund sind die Silhouetten eines Publikums mit erhobenen Händen und einigen leuchtenden Stäben zu sehen. Im Hintergrund sind Lautsprecher und ein Mikrofonständer sichtbar. [erstellt mit KI]

        No Hit Wonder

    • Action
      • Kinoleinwand mit Vorhang

        John Wick

      • Eine Person mit brauner Jacke und schwarzem Rucksack steht an einer Straßenecke in einer Stadt. Im Hintergrund sind mehrstöckige Gebäude mit roten und weißen Fassaden sowie ein beleuchtetes Fußgängerampel-Symbol zu sehen. Autos und weitere Personen befinden sich auf der Straße. [erstellt mit KI]

        The Negotiator

      • Ein Panzer mit geöffnetem Turmluk steht im Vordergrund. Ein Mensch trägt einen dunklen Helm und sitzt im Turm. Im Hintergrund sind unscharfe Bäume zu erkennen. Die Szene wirkt leicht neblig oder dunstig. [erstellt mit KI]

        Der Tiger

      • Illustration eines Kinosaals mit Popcorn, Filmrollen und zwei Kinotickets, die den Übergang von 2025 zu 2026 symbolisieren, überschrieben mit dem Begriff Jahresrückblick.

        Das Filmjahr 2025

      • Eine Person mit dunkler Jacke und Hose geht eine breite Treppe in einem schmalen, hohen Gang hinunter. Die Wände und Stufen bestehen aus Beton, das Licht ist kühl und bläulich. Am oberen Ende der Treppe ist ein heller, rechteckiger Lichtschein sichtbar. [erstellt mit KI]

        Upgrade

      • Person mit schwarzem Hut, der mit Zähnen oder Klauen verziert ist, trägt eine braune Jacke mit Schlangenledermuster und ein beiges Hemd. Im Hintergrund sind ein Gebäude mit großen Fenstern, ein rotes Auto und weitere Fahrzeuge zu sehen. Die Szene spielt sich im Freien ab. [erstellt mit KI]

        Crocodile Dundee II

      • Anaconda

      • Eine große, grünlich-gelbe Anakonda mit geöffnetem Maul nähert sich einem Mann, der ein helles Hemd trägt. Die Szene spielt in einem bewachsenen, waldartigen Umfeld mit Bäumen und dichtem Laub im Hintergrund. [erstellt mit KI]

        Anaconda

      • Mehrere große, ballonartige Flugobjekte mit organisch anmutenden, fächerförmigen Flügeln schweben über einer Küstenlandschaft bei Sonnenuntergang. Die Flugobjekte haben eine glatte, glänzende Oberfläche und sind mit langen, fadenartigen Anhängseln versehen. Am Boden stehen zwei Personen auf felsigem Untergrund nahe dem Wasser, während ein Vogel am Himmel fliegt. Im Hintergrund sind Berge und ein großer, halb sichtbarer Planet am Himmel zu sehen. [erstellt mit KI]

        Avatar: Fire and Ash

      • Ein humanoider Roboter mit einem komplexen, metallischen Kopf, der aus zahlreichen miteinander verbundenen mechanischen Teilen und Kabeln besteht. Der Roboter trägt große, runde Kopfhörer, und mehrere dicke Kabel verlaufen von seinem Kopf zu seinem Körper. [erstellt mit KI]

        Terminator: Die Erlösung

    • Horror
      • Zwei Personen stehen auf einer Wiese im Schein eines offenen Feuers. Im Hintergrund sind zahlreiche senkrecht aufgestellte Baumstämme zu sehen, die in regelmäßigen Abständen angeordnet sind. Links im Bild befindet sich ein großer Stapel menschlicher Schädel. Die Szene ist nachts und wird von mehreren kleinen Lichtquellen beleuchtet. [erstellt mit KI]

        28 Years Later: The Bone Temple

      • Anaconda

      • Eine große, grünlich-gelbe Anakonda mit geöffnetem Maul nähert sich einem Mann, der ein helles Hemd trägt. Die Szene spielt in einem bewachsenen, waldartigen Umfeld mit Bäumen und dichtem Laub im Hintergrund. [erstellt mit KI]

        Anaconda

      • Ein junger Mann mit braunen, schulterlangen Haaren trägt eine grüne Jacke, steht in einem Telefonzellenhäuschen und hält einen Telefonhörer an sein Ohr. Draußen, ihm gegenüber, steht eine Person mit einer weißen, tierähnlichen Maske, die spitze Ohren und eine lange Schnauze zeigt. Die maskierte Person trägt dunkle Kleidung und hat lange, zerzauste Haare. [erstellt mit KI]

        Black Phone 2

      • Julia Garner als Grundschullehrerin mit einem Hefter in der Hand in einem spärlich beleuchteten Gang eines Schulgebäudes

        Weapons – Die Stunde des Verschwindens

      • eine vernarbte Hand kommt hinter einem Baum hervor

        Bagman

      • Nahaufnahme von Tom Hiddleston als Chuck, der mit geschlossenen Augen und im Anzug vor hellem Hintergrund steht und seine rechte Hand hebt

        The Life of Chuck

      • Durch Korngewächse wirft die Kamera bei Nacht einen Blick auf ein kleines Haus vor dem ein Feuerchen brennt und eine Person sitzt

        Clown in a Cornfield

      • Until Dawn

      • Filmstill von Things Will Be Different

        Things Will Be Different

  • Interviews
  • News
  • Gewinnspiel
  • Mehr
    • Festivals
      • Serien
      • Werbemöglichkeiten
      • Kontakt
      • FSK – Freiwillige Selbstkontrolle
        • FSK 0 – Filme
        • FSK 6 – Filme
        • FSK 12 – Filme
        • FSK 16 – Filme
        • FSK 18 – Filme
        • Filme mit derzeitig noch unbekannter FSK
    • Kino
      • Kinoleinwand mit Vorhang

        John Wick

      • Zwei Personen stehen auf einer Wiese im Schein eines offenen Feuers. Im Hintergrund sind zahlreiche senkrecht aufgestellte Baumstämme zu sehen, die in regelmäßigen Abständen angeordnet sind. Links im Bild befindet sich ein großer Stapel menschlicher Schädel. Die Szene ist nachts und wird von mehreren kleinen Lichtquellen beleuchtet. [erstellt mit KI]

        28 Years Later: The Bone Temple

      • Eine Person mit langen, gewellten Haaren und einem hellen, gestreiften Oberteil sitzt vor einem großen Puppenhaus mit mehreren Räumen und Möbelstücken. Die Szene wirkt detailreich und zeigt verschiedene Einrichtungsgegenstände wie Betten, Stühle und Tische in den einzelnen Zimmern des Puppenhauses. [erstellt mit KI]

        The Housemaid – Wenn sie wüsste

      • Vier Personen sitzen nebeneinander auf Campingstühlen am Strand. Im Hintergrund stehen hohe Gräser und ein Wohnmobil. Ein großer Sonnenschirm spendet Schatten. Der Himmel ist wolkenlos und blau. [erstellt mit KI]

        Bon Voyage – Bis hier her und noch weiter

      • Illustration eines Kinosaals mit Popcorn, Filmrollen und zwei Kinotickets, die den Übergang von 2025 zu 2026 symbolisieren, überschrieben mit dem Begriff Jahresrückblick.

        Das Filmjahr 2025

      • Mehrere Personen stehen und gehen auf weißen Treppen, die sich in verschiedene Richtungen winden und scheinbar in einem endlosen Muster fortsetzen. Die Umgebung besteht aus zahlreichen Spiegeln, die die Figuren und Treppen vielfach reflektieren. Eine Frau trägt ein langes, weißes Kleid. [erstellt mit KI]

        Die Unfassbaren 3 – Now You See Me

      • Anaconda

      • Vier Personen sitzen nebeneinander auf Stühlen vor einem schwarzen Hintergrund. Sie tragen dunkle, formelle Kleidung, darunter Anzüge und Pullover. Ihre Hände sind vor ihnen gefaltet oder liegen auf den Knien. Im Vordergrund liegt ein Tisch, auf dem ein Mikrofon steht. [erstellt mit KI]

        Quiet Life

      • Zwei Personen stehen in einem reißenden Fluss, der von dichtem Wald umgeben ist. Sie halten ein rotes Kanu, das sie offenbar durch das Wasser manövrieren. Beide tragen wetterfeste Kleidung und Mützen, die Umgebung wirkt neblig und kühl. [erstellt mit KI]

        How to Make a Killing

      • Zwei Männer stehen sich in einem Raum gegenüber, der wie ein Laden oder eine kleine Bibliothek wirkt. Der Mann links trägt eine blaue Jacke und eine Umhängetasche, er hält eine DVD-Hülle in der Hand und reicht sie dem Mann rechts, der einen dunkelblauen Pullover trägt. Im Hintergrund sind Regale mit weiteren DVDs oder Büchern sowie verschiedene Plakate und Schilder zu sehen, darunter ein Schild mit der Aufschrift "kino". Der Raum ist gemütlich eingerichtet mit einem Teppich und zwei grünen Hockern. [erstellt mit KI]

        Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße

    • DVD / Blu-ray
      • Eine Person mit brauner Jacke und schwarzem Rucksack steht an einer Straßenecke in einer Stadt. Im Hintergrund sind mehrstöckige Gebäude mit roten und weißen Fassaden sowie ein beleuchtetes Fußgängerampel-Symbol zu sehen. Autos und weitere Personen befinden sich auf der Straße. [erstellt mit KI]

        The Negotiator

      • Zwei Personen reiten nebeneinander auf dunklen Pferden durch eine trockene, steinige Landschaft mit niedrigen Büschen. Im Hintergrund sind sanft geschwungene Hügel und ein bewölkter Himmel zu sehen. Die Kleidung wirkt robust und ist in gedeckten Farben gehalten. Staub wird von den Hufen der Pferde aufgewirbelt. [erstellt mit KI]

        Das Kanu des Manitu

      • Eine Person mit dunkler Jacke und Hose geht eine breite Treppe in einem schmalen, hohen Gang hinunter. Die Wände und Stufen bestehen aus Beton, das Licht ist kühl und bläulich. Am oberen Ende der Treppe ist ein heller, rechteckiger Lichtschein sichtbar. [erstellt mit KI]

        Upgrade

      • Person mit schwarzem Hut, der mit Zähnen oder Klauen verziert ist, trägt eine braune Jacke mit Schlangenledermuster und ein beiges Hemd. Im Hintergrund sind ein Gebäude mit großen Fenstern, ein rotes Auto und weitere Fahrzeuge zu sehen. Die Szene spielt sich im Freien ab. [erstellt mit KI]

        Crocodile Dundee II

      • Eine große, grünlich-gelbe Anakonda mit geöffnetem Maul nähert sich einem Mann, der ein helles Hemd trägt. Die Szene spielt in einem bewachsenen, waldartigen Umfeld mit Bäumen und dichtem Laub im Hintergrund. [erstellt mit KI]

        Anaconda

      • Zwei Personen stehen in einer natürlichen Landschaft mit Wasser und Bäumen im Hintergrund. Die vordere Person trägt einen braunen Hut mit Nieten, ein hellblaues Hemd und eine braune Weste. Um den Hals trägt sie eine Kette mit einem kleinen Anhänger. Die hintere Person hat blonde Haare und trägt einen Rucksack. Im Hintergrund sind Felsen und bewaldete Hügel zu sehen. [erstellt mit KI]

        Crocodile Dundee

      • Ein humanoider Roboter mit einem komplexen, metallischen Kopf, der aus zahlreichen miteinander verbundenen mechanischen Teilen und Kabeln besteht. Der Roboter trägt große, runde Kopfhörer, und mehrere dicke Kabel verlaufen von seinem Kopf zu seinem Körper. [erstellt mit KI]

        Terminator: Die Erlösung

      • Ein humanoider Roboter mit metallischem, abgenutztem und teilweise beschädigtem Körper steht vor einer düsteren, industriellen Kulisse. Seine Augen leuchten rot, und sein Gesicht zeigt eine skelettartige Struktur mit sichtbaren mechanischen Details. Im Hintergrund sind unscharfe Industrieanlagen und mehrere rote Lichtpunkte zu erkennen. [erstellt mit KI]

        Terminator 3: Rebellion der Maschinen

      • Vier Personen gehen auf einem schneebedeckten Feld, im Hintergrund sind mehrere kleine Häuser und Nadelbäume zu sehen. Die erste Person trägt einen langen blauen Mantel mit schwarzem Pelzbesatz und eine braune Umhängetasche. Die zweite Person ist in einen langen braunen Mantel gehüllt und hält einen Stock. Die dritte Person trägt einen langen, hellen Mantel mit dunklem Besatz und einen Hut. Die vierte Person, ein Kind, trägt einen dunklen Mantel und einen Zylinderhut. Im Hintergrund sind zwei Pferde zu erkennen. [erstellt mit KI]

        The Thicket: Jagd auf Cut Throat Bill

      • Ein Mann in einem dunkelblauen T-Shirt hält einen Baseballschläger in erhobener Schlagposition. Er steht in einer Küche vor einem Kühlschrank, der mit verschiedenen Aufklebern, Fotos und Zetteln beklebt ist. Im Hintergrund sind Küchenschränke und ein Fenster zu sehen. [erstellt mit KI]

        Caught Stealing

    • Streaming
      • Ein Panzer mit geöffnetem Turmluk steht im Vordergrund. Ein Mensch trägt einen dunklen Helm und sitzt im Turm. Im Hintergrund sind unscharfe Bäume zu erkennen. Die Szene wirkt leicht neblig oder dunstig. [erstellt mit KI]

        Der Tiger

      • Illustration eines Kinosaals mit Popcorn, Filmrollen und zwei Kinotickets, die den Übergang von 2025 zu 2026 symbolisieren, überschrieben mit dem Begriff Jahresrückblick.

        Das Filmjahr 2025

      • Vier Personen sitzen nebeneinander auf Stühlen vor einem schwarzen Hintergrund. Sie tragen dunkle, formelle Kleidung, darunter Anzüge und Pullover. Ihre Hände sind vor ihnen gefaltet oder liegen auf den Knien. Im Vordergrund liegt ein Tisch, auf dem ein Mikrofon steht. [erstellt mit KI]

        Quiet Life

      • Eine Person mit blonden Haaren trägt eine braune Kapuze und hält sich mit ihrer behandschuhten Hand ein Tuch vor den Mond. Im Hintergrund sind dunkle, rauchige Partikel sichtbar. [erstellt mit KI]

        Die Hofer Filmtage: Zwei Zukunftsvisionen

      • Zwei Personen sitzen nebeneinander auf einer Stufe vor einem Gebäude mit großen Fenstern. Beide halten jeweils ein Stück Pizza in der Hand, vor ihnen stehen geöffnete Pizzakartons mit der Aufschrift 'PIZZA'. Die Person links trägt ein blaues T-Shirt und schwarze Shorts, die Person rechts ein gestreiftes T-Shirt mit kurzen Ärmeln und Shorts. Im Hintergrund ist ein Teil eines Hauses mit einem Giebel zu sehen. [erstellt mit KI]

        Die Hofer Filmtage: Zwei Filme über Familie

      • Eine Frau mit hellblondem, zurückgebundenem Haar trägt einen hellblauen Blazer und steht mit einer Hand in der Hüfte in einem Kontrollraum. Sie hält ein Telefon an ihr Ohr. Im Hintergrund sind zahlreiche Bildschirme mit verschiedenen Daten, Grafiken und Karten zu sehen. Vor ihr stehen mehrere Telefone auf einem langen Tisch. Die Beleuchtung ist gedämpft, und die Bildschirme strahlen blaues Licht aus. [erstellt mit KI]

        A House of Dynamite

      • ein rotes Lichtschwert

        Star Wars: Episode III – Die Rache der Sith

      • Ralph Fiennes als Lawrence in roter Kardinalsrobe

        Konklave

      • zwei Männer im weißen Hemd, schwarzer Hose und mit Maschinengewehren bewaffnet in einem Gebäude

        Heads of State

      • Schlechte Helden

        Schlechte Helden

  • Rezensionen
    • Kino
    • DVD / Blu-ray
    • Streaming
    • Festival
      • Filmfestspiele von Cannes
      • 72. Berlinale 2022
        • Die Preisträger der 72. Berlinale
        • Wettbewerb
          • The Novelist’s Film
          • Peter von Kant
          • Rabiye Kurnaz gegen George W. Bush
          • Everything Will Be Ok
          • Alcarràs
          • Both Sides of the Blade
          • Drii Winter
        • Berlinale Encounters
          • Bis Freitag, Robinson
          • Small, Slow But Steady
        • Berlinale Special
          • Gangubai Kathiawadi
          • Against the Ice
          • Eine deutsche Partei
        • Forum
          • Scala
          • Afterwater
          • Happer’s Comet
          • My Two Voices
          • The Kegelstatt Trio
        • Panorama
          • The Apartment with Two Women
          • Myanmar Diaries
          • Grand Jeté
          • Somewhere over the Chemtrails
          • Swing Ride
        • Berlinale Generation
          • Bubble
          • Mein kleines Land
          • A wie Apfel
          • Hügel der Geheimnisse
        • Berlinale Series
        • Berlinale Shorts
          • Die Berlinale Shorts 2022
          • Kicking the Clouds, Tinashé, Haulout und Retreat
          • Four Nights
          • Dirndlschuld
        • Perspektive Deutsches Kino
          • Wir könnten genauso gut tot sein
          • Gewalten
          • Echo
    • Liste aller Filmrezensionen
  • Interviews
  • News
  • Kontakt
    • Werbemöglichkeiten
    • Sonstiges
      • Gewinnspiel
      • Jahresrückblick 2021
      • Autor*innen
        • Michel Rieck – Redaktionsleiter
        • Paul Seidel
        • Christian Plaumann
        • Chrischa von Watchdog
        • Elisabeth Nagy
        • Lida Bach
      • FSK – Freiwillige Selbstkontrolle
      • Jobs
YouTubeTiktokPayPalInstagramFacebookE-Mail
News!
Universal entwickelt Neuverfilmung von „Alice im Wunderland“
|
So war das 21. Zurich Film Festival
|
Neue Visionen startet eigenen Streaming-Dienst
|
Gisa Flake moderiert die FIRST STEPS Awards 2025
|
Nintendo enthüllt Besetzung von Zelda und Link
|
Neue Kriterien für den Deutschen Filmpreis
|
LaCinetek präsentiert Sommerprogramm 2025
|
„The Fantastic Four“ in Berlin: Pedro Pascal & Co. zu Besuch
|
Deutscher Synchronpreis 2025 verliehen
|
Berlinale präsentiert Programm der Sommer-Ausgabe 2025
Im Kino
John Wick
|
28 Years Later: The Bone Temple
|
The Housemaid – Wenn sie wüsste
|
Bon Voyage – Bis hier her und noch weiter
|
Das Filmjahr 2025
|
Die Unfassbaren 3 – Now You See Me
|
Anaconda

Im Nachtlicht

Im Nachtlicht
  • Zeige grösseres Bild Im Nachtlicht
    Im Nachtlicht ©2022 Uhlandfilm




  • Filmkritik

  • Kurzkritik

  • Fakten + Credits

  • Filmkritik

Jetzt die neusten Filme auf Amazon kaufen oder leihen
Powered by
JustWatch

Im Nachtlicht

Im Nachtlicht ©2022 Uhlandfilm

Märchen stecken in unserer deutschen DNA genau so sehr wie Sauerkraut und die Autobahn. Die meisten von uns sind vermutlich schon in ihrer Kindheit mit den Geschichtensammlungen der Gebrüder Grimm in Berührung gekommen. Was viele nicht wissen: Die Märchen stammen nicht aus den Köpfen zweier sehr kreativer Brüder, Jacob und Wilhelm Grimm sind durchs Land gereist und haben sich Geschichten erzählen lassen, die sie dann als Bücher gedruckt haben. Immer wieder bedienen sich auch Filmemacher an den Stoffen, die von den beiden zu Papier gebracht wurden. Im Genre des Folk-Horror werden diese Sagen unheimlich verpackt, die Hexen und Wölfe, vor denen wir uns auch schon als Kinder gegruselt haben, sollen uns auch im Erwachsenenalter einen Schauer über den Rücken jagen. So hat sich auch Regisseur Misha Kreuz in seinem ersten Film die alten Sagen als Vorbild genommen, um eine furchteinflößende Geschichte zu erzählen.




Darum geht es…

Minthe Hellheim (Diana Maria Frank) hält sich gerade so mit Gelegenheitsjobs über Wasser. Eigentlich hat sie eine Lehre zur Tischlerin durchlaufen und ein Architektur-Studium begonnen, doch Aufgrund einer Depression musste sie abbrechen und hat gerade ihren Vertretungsjob im örtlichen Supermarkt verloren. Glücklicherweise wartet beim Arbeitsamt ein Job auf sie, der wie für sie geschaffen scheint. Sie soll eine alte Wassermühle wieder auf Vordermann bringen, allerdings hat die Sache einen Haken. Die Mühle befindet sich in Minthes Geburtsort Hellheim. Hier ist etwas schlimmes vorgefallen, als Minthe noch ein kleines Kind war. Sie wurde danach durch die Kinderheime der Republik gereicht und hat sich geschworen ihrer Vergangenheit den Rücken zu kehren. Da damals die Identität des kleinen Mädchens nicht festgestellt werden konnte, hat sie den Namen ihres Geburtsortes bekommen.

Widerwillig kehrt die junge Frau nach Hellheim zurück und zieht in die alte Mühle. Schnell stellt sie fest, dass irgendetwas nicht mit rechten Dingen zugeht. Im Walt wird eine Leiche gefunden, die Bürger der Stadt sind übertrieben freundlich zu ihr und neben ihr wohnt eine seltsame Frau, die von allen nur Goost genannt wird. Minthe beginnt ihre Arbeit, ohne zu wissen, was sie erwarten wird.

Aus datenschutzrechtlichen Gründen benötigt YouTube Ihre Einwilligung um geladen zu werden. Mehr Informationen finden Sie unter Datenschutzerklärung.

Rezension

Ich freue mich immer sehr, wenn sich deutsche Regisseure an ungewöhnlichen Stoffen versuchen und den Mut haben auch mit niedrigen Budgets eine Vision zu verfolgen. Jedes Jahr werden unzählige Krimis und zotige Komödien in Deutschland gedreht und locken die Menschen in die Kinos. IM NACHTLICHT hat sich im ersten Moment sehr frisch und komplex angehört. Ein Film der das Horror-Genre mit der Herkunftsgeschichte und der Depression einer jungen Frau mischt. Ein Stoff der auch bei dem Erfolgs Independent Studio A24 verfilmt werden könnte. Leider ist aus IM NACHTLICHT ein Film geworden, der sich anfühlt, als hätte sich Regisseur Misha Kreuz an den eigenen Ambitionen verhoben. Zwar merkt man dem Film in einigen Momenten an, dass mit Katharina Dießner eine geübte Kamerafrau am Werk war, doch da hört es dann schon mit den positiven Aspekten des Films auf.

Im Nachtlicht

Im Nachtlicht ©2022 Uhlandfilm

Was als allererstes auffällt ist das miserable Drehbuch, mit dem die Schauspieler*innen arbeiten mussten. Häufig haben deutsche Filme ein Problem damit organische Dialoge zu inszenieren, wo amerikanische Regisseure ihre Darsteller auch immer mal wieder Zeilen improvisieren lassen, wird sich in IM NACHTLICHT streng ans Skript gehalten. Wenn Sätze fallen, wie „Ich bin doch kein Lump“, verliert der Film direkt jegliche Glaubwürdigkeit. Es kommt immer wieder zu Momenten, in denen die Schauspieler*innen ihre vermeintlich poetischen Texte aufsagen, die niemand so sagen würde und die völlig ohne Emotionen vermittelt werden. Dabei sind das Problem vermutlich nicht die Schauspieler*innen, auch wenn Hauptdarstellerin Diana Maria Frank nur apathisch in die Leere starrt oder völlig durchdreht. Nebendarsteller Sebastian Hülk hat unter anderem in der Netflix-Serie DARK bewiesen, dass er ein talentierter Schauspieler ist, er kann allerdings auch nur mit dem arbeiten, was ihm der Regisseur gibt.




Der finsterste Ort Deutschlands

Damit auch der Letzte versteht, dass sich Minthe in Gefahr begibt, als sie nach Hellheim reist, bekommen wir immer wieder plumpe Hinweise gereicht. Ihr Bus hat die Nummer 666, sie trifft sich mit dem Anwalt Dr. Schwarz, neben ihr wohnt Frau Goost (oder vielleicht Ghost) und sie arbeitet an der Wolfsmühle. Neben der Handlung um Minthe gibt es noch einen weiteren (überflüssigen) Handlungsstrang, in dem Ruby O. Fee auf einem Moped durch den Ort fährt und mit einer Armbrust, die sie auf dem Rücken trägt, Leute umbringt. Als eine Leiche gefunden wird, der ein Armbrustpfeil im Hintern steckt (kein Witz), kommt niemand darauf, dass es die mysteriöse Frau mit der Armbrust gewesen sein könnte. Auch das Rätsel um Minthes verschollene Eltern hat man sehr schnell durchschaut, auch wenn Minthe sich etwas blöd anstellt.

Im Nachtlicht

Im Nachtlicht ©2022 Uhlandfilm

Wahrscheinlich könnte ich noch eine ganze Zeit weiter völlig hanebüchene Szenen aufzählen, die dem Film die letzte Glaubwürdigkeit nehmen (wie die Szene im Jugendamt, in der die Sachbearbeiterin Minthe sofort erkennt), aber es reicht vermutlich, wenn ich an dieser Stelle sage, dass es sich bei IM NACHTLICHT um keinen guten Film handelt. Der Film möchte eine komplexe Geschichte erzählen, wird aber vermutlich eher Trash-Fans begeistern. Mit der Depression der Hauptfigur, oder dem Märchenansatz hätte man einiges machen können, stattdessen ist der Film 90 Minuten belanglos und 10 Minuten Genrefilm.

Fazit

IM NACHTLICHT hat den spannenden Ansatz ein deutscher Genre-Film sein zu wollen, der sich unsere heimischen Sagen zum Vorbild nimmt, das Resultat ist leider ein unfreiwillig komischer Film, bei dem man sich immer wieder fragt, ob der Regisseur das jetzt ernst meint, oder ob man irgendeine ironische Ebene nicht verstanden hat. Der Film hat ein völlig bescheuertes Drehbuch, mit den unnatürlichsten Dialogen, die man seit langem im deutschen Film gesehen hat, furchtbares Schauspiel und ist wahnsinnig plump. Vielleicht haben Trash-Fans mit IM NACHTLICHT ihre Freude, ich kann nur von diesem Film abraten. Für den Versuch einen deutschen Genre-Film zu inszenieren und ein paar gute Aufnahmen, bekommt der Film von mir noch ein paar wohlwollende Mitleidspunkte.

Wie hat Dir der Film gefallen?1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne6 Sterne7 Sterne8 Sterne9 Sterne10 Sterne (2 Bewertungen, Durchschnitt: 3,50 von 10)

Loading...

  • Kurzkritik

Minthe (Diana Maria Frank) kehrt in ihren Heimatort Hellheim zurück, in dem Sie eine alte Mühle restaurieren soll. Da sie ihre Eltern als kleines Kind weggegeben haben und sie diese nie kennen gelernt hat, wollte sie dem Ort eigentlich den Rücken kehren, doch nun wird sie von ihrer finsteren Vergangenheit eingeholt.

Bei IM NACHTLICHT handelt es sich um den Debut-Film von Misha Kreuz und leider muss man sagen, dass der Regisseur sich etwas an den eigenen Ambitionen verhoben hat. Was ein spannendes Horror-Drama hätte werden können ist ein plumpes Klischee, voller furchtbarer Dialoge („ich bin doch kein Lump“) und einer belanglosen Handlung. Mit der Buslinie 666, der Nachbarin Frau Goost (oder vielleicht Ghost), der Wolsmühle und dem Anwalt Dr. Schwarz, zeigt uns der Film immer wieder, wie finster es in Hellheim zugeht. Nur scheinen die Bürger im Ort völlig blind zu sein. So kommt es dazu, dass eine Leiche gefunden wird, die einen Armbrustpfeil im Hintern hat (kein Scherz), aber niemand kommt auf die mysteriöse Frau, die eine Armbrust auf dem Rücken trägt.

Auch wenn ich deutschen Filmen und Schauspieler*innen sehr wohlgesonnen bin, muss ich doch sagen, dass auch das Schauspiel, insbesondere von Diana Maria Frank völliger Murks war. Sie schaut entweder apathisch in die Leere, oder dreht völlig durch. Vermutlich haben die Regieanweisungen einen großen Teil dazu beigetragen, denn auch ein talentierter Schauspieler wie Sebastian Hülk ist hier kaum wiederzuerkennen. IM NACHTLICHT ist höchstens etwas für Trash-Fans, alle anderen sollten einen großen Bogen um diesen Film machen.

Wie hat Dir der Film gefallen?1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne6 Sterne7 Sterne8 Sterne9 Sterne10 Sterne (2 Bewertungen, Durchschnitt: 3,50 von 10)

Loading...
Im Nachtlicht

Im Nachtlicht ©2022 Uhlandfilm

  • Fakten + Credits

Originaltitel Im Nachtlicht
Kinostart 07.04.2022
Länge ca. 104 Minuten
Produktionsland Deutschland
Genre Mystery
Verleih Real Fiction
FSK
FSK 16

FSK 16 ©FSK


Regie Misha Kreuz
Drehbuch Misha Kreuz
Produzierende Gessie George | Anja Uhland
Musik Alev Lenz
Kamera Katharina Dießner

Besetzung Rolle
Diana Maria Frank Minthe Hellheim
Ralf Drexler Dr. Schwarz
David Rott Herr Strasser
Stefanie Philipps Frau Goost
Sebastian Hülk Hauptkommissar Rick Karon
Mandy Kieroth Minthes Kollegin Hannah
Axel Gottschick Schinckel
Peter Eberst Eddy
Jens-Peter Fiedler Hauptkommissar Kuschak
Juri Senft Kommissar Herda
Markus Kloster Filialleiter
Mareile Blendl Chief Lady
Rudolf Schlager Arbeitsvermittler
Björn Jung Taxifahrer

 

Wie hat Dir der Film gefallen?1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne6 Sterne7 Sterne8 Sterne9 Sterne10 Sterne (2 Bewertungen, Durchschnitt: 3,50 von 10)

Loading...




Von Christian Plaumann|2022-04-13T20:05:00+02:007. April 2022|Kino, Deutschland, Gastbeitrag, Mystery|0 Kommentare

Teilen Sie diesen Artikel!

FacebookXRedditLinkedInWhatsAppTelegramTumblrPinterestVkXingE-Mail

Ähnliche Beiträge

John Wick
John Wick
Gallerie

John Wick

28 Years Later: The Bone Temple
28 Years Later: The Bone Temple
Gallerie

28 Years Later: The Bone Temple

The Housemaid – Wenn sie wüsste
The Housemaid – Wenn sie wüsste
Gallerie

The Housemaid – Wenn sie wüsste

Das Kanu des Manitu
Das Kanu des Manitu
Gallerie

Das Kanu des Manitu

Hinterlasse einen Kommentar Antwort abbrechen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Premieren & Interviews

Luna Wedler über Silent Friend

Besucht unseren Youtubekanal

  • John Wick

    John Wick

    18. Januar 2026
  • 28 Years Later: The Bone Temple

    28 Years Later: The Bone Temple

    13. Januar 2026
  • The Negotiator

    The Negotiator

    11. Januar 2026
  • The Housemaid – Wenn sie wüsste

    The Housemaid – Wenn sie wüsste

    9. Januar 2026
  • Das Kanu des Manitu

    Das Kanu des Manitu

    7. Januar 2026
  • Bon Voyage – Bis hier her und noch weiter

    Bon Voyage – Bis hier her und noch weiter

    31. Dezember 2025
  • Das Filmjahr 2025

    Das Filmjahr 2025

    30. Dezember 2025
  • Upgrade

    Upgrade

    29. Dezember 2025
  • Die Unfassbaren 3 – Now You See Me

    Die Unfassbaren 3 – Now You See Me

    26. Dezember 2025
  • Crocodile Dundee II

    Crocodile Dundee II

    25. Dezember 2025
  • Anaconda

    Anaconda

    24. Dezember 2025
  • Quiet Life

    Quiet Life

    23. Dezember 2025
  • How to Make a Killing

    How to Make a Killing

    22. Dezember 2025
  • Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße

    Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße

    20. Dezember 2025
  • Anaconda

    Anaconda

    19. Dezember 2025
  • Crocodile Dundee

    Crocodile Dundee

    18. Dezember 2025
  • Avatar: Fire and Ash

    Avatar: Fire and Ash

    16. Dezember 2025
  • Das Leben der Wünsche

    Das Leben der Wünsche

    13. Dezember 2025
  • Terminator: Die Erlösung

    Terminator: Die Erlösung

    6. Dezember 2025
  • Zoomania 2

    Zoomania 2

    26. November 2025
@riecks_filmkritiken

Get Social

Letzte Beiträge

  • John Wick 18. Januar 2026
  • 28 Years Later: The Bone Temple 13. Januar 2026
  • The Negotiator 11. Januar 2026
  • The Housemaid – Wenn sie wüsste 9. Januar 2026

Seitenübersicht

  • Gewinnspiel
  • Kontakt
  • Linktree
  • Jobs
  • Werbepartner
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung

Hilf uns!

Reich ist, wer viel hat, reicher ist, wer wenig braucht, am reichsten ist, wer viel gibt. - Gerhard Tersteegen
Wir sind auf Deine Unterstützung angewiesen. Hilf uns mit einem kleinen Paypal-Trinkgeld bei unserer Arbeit.

User Bewertungen

  • Event Horizon – Am Rande des Universums 79 votes, average: 8,63 out of 1079 votes, average: 8,63 out of 1079 votes, average: 8,63 out of 1079 votes, average: 8,63 out of 1079 votes, average: 8,63 out of 1079 votes, average: 8,63 out of 1079 votes, average: 8,63 out of 1079 votes, average: 8,63 out of 1079 votes, average: 8,63 out of 1079 votes, average: 8,63 out of 10 (8,63 out of 10)
  • Hetzjagd – Auf der Spur des Killers 38 votes, average: 6,66 out of 1038 votes, average: 6,66 out of 1038 votes, average: 6,66 out of 1038 votes, average: 6,66 out of 1038 votes, average: 6,66 out of 1038 votes, average: 6,66 out of 1038 votes, average: 6,66 out of 1038 votes, average: 6,66 out of 1038 votes, average: 6,66 out of 1038 votes, average: 6,66 out of 10 (6,66 out of 10)
  • Sløborn 20 votes, average: 8,25 out of 1020 votes, average: 8,25 out of 1020 votes, average: 8,25 out of 1020 votes, average: 8,25 out of 1020 votes, average: 8,25 out of 1020 votes, average: 8,25 out of 1020 votes, average: 8,25 out of 1020 votes, average: 8,25 out of 1020 votes, average: 8,25 out of 1020 votes, average: 8,25 out of 10 (8,25 out of 10)
  • Saw X 25 votes, average: 6,60 out of 1025 votes, average: 6,60 out of 1025 votes, average: 6,60 out of 1025 votes, average: 6,60 out of 1025 votes, average: 6,60 out of 1025 votes, average: 6,60 out of 1025 votes, average: 6,60 out of 1025 votes, average: 6,60 out of 1025 votes, average: 6,60 out of 1025 votes, average: 6,60 out of 10 (6,60 out of 10)
  • Noahs Strophe 17 votes, average: 9,29 out of 1017 votes, average: 9,29 out of 1017 votes, average: 9,29 out of 1017 votes, average: 9,29 out of 1017 votes, average: 9,29 out of 1017 votes, average: 9,29 out of 1017 votes, average: 9,29 out of 1017 votes, average: 9,29 out of 1017 votes, average: 9,29 out of 1017 votes, average: 9,29 out of 10 (9,29 out of 10)
Copyright 2019 - 2024 Riecks-Filmkritiken & Co. | Datenschutzerklärung | Impressum
YouTubeTiktokPayPalInstagramFacebookE-Mail
Toggle Sliding Bar Area

Über die Redaktion

Erstellung der Website: Nov. 2019

Offizielle Gründung: März 2020 Team:
  • Michel Rieck – Chefredakteur und Filmjournalist (vor allem Kinostarts)
  • Paul Seidel – stellv. Chefredakteur (Festivals & (Heim-)Kinostarts)
  • Alexandra Schaller – Moderatorin (Interviews & Premieren)
  • Hel Mourek – Redakteurin (primär Heimkino)
  • Elisabeth Nagy – Redakteurin (Festival)
  • Lida Bach – Redakteurin (Kinostarts & Festival)
  • Toni Schindele – Redakteur (News)
  • Inken Paland – Moderatorin (Interviews & Premieren)
Ehemalige:
  • Chrischa von Watchdog – Redakteur (divers)
  • Madeleine Eger – Redakteurin (vor allem Festivals)
  • Christian Plaumann – Redakteur (divers)
Page load link
Close

Wie wär's mit einer Tasse Kaffee?

Nicht nur, dass ich dieses Projekt neben meiner normalen recht mager bezahlten Arbeit führe, es kostet auch noch rund 4-6 Stunden pro Kritik von der ersten Sekunde des Filme schauens an. Mit etwas mehr Kaffee am Tag, könnte ich die ein oder andere Kritik mehr schaffen. Vielleicht wollt ihr mir dabei helfen?

 
Diese Website benutzt Cookies. Wenn du die Website weiter nutzt, gehen wir von deinem Einverständnis aus.
Nach oben