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      • Eine Person mit brauner Jacke und schwarzem Rucksack steht an einer Straßenecke in einer Stadt. Im Hintergrund sind mehrstöckige Gebäude mit roten und weißen Fassaden sowie ein beleuchtetes Fußgängerampel-Symbol zu sehen. Autos und weitere Personen befinden sich auf der Straße. [erstellt mit KI]

        The Negotiator

      • Ein Panzer mit geöffnetem Turmluk steht im Vordergrund. Ein Mensch trägt einen dunklen Helm und sitzt im Turm. Im Hintergrund sind unscharfe Bäume zu erkennen. Die Szene wirkt leicht neblig oder dunstig. [erstellt mit KI]

        Der Tiger

      • Vier Personen sitzen nebeneinander auf Campingstühlen am Strand. Im Hintergrund stehen hohe Gräser und ein Wohnmobil. Ein großer Sonnenschirm spendet Schatten. Der Himmel ist wolkenlos und blau. [erstellt mit KI]

        Bon Voyage – Bis hier her und noch weiter

      • Illustration eines Kinosaals mit Popcorn, Filmrollen und zwei Kinotickets, die den Übergang von 2025 zu 2026 symbolisieren, überschrieben mit dem Begriff Jahresrückblick.

        Das Filmjahr 2025

      • Vier Personen sitzen nebeneinander auf Stühlen vor einem schwarzen Hintergrund. Sie tragen dunkle, formelle Kleidung, darunter Anzüge und Pullover. Ihre Hände sind vor ihnen gefaltet oder liegen auf den Knien. Im Vordergrund liegt ein Tisch, auf dem ein Mikrofon steht. [erstellt mit KI]

        Quiet Life

      • Ein Mann mit lockigem, hellbraunem Haar trägt ein weißes T-Shirt und liegt auf der Seite in einem dunklen Raum. Im Hintergrund ist eine Wand mit einem Fenster oder einer hellen Fläche zu sehen. [erstellt mit KI]

        Das Leben der Wünsche

      • Zwei junge Männer stehen eng umschlungen vor einem hellen, halbtransparenten Vorhang. Der vordere Mann ist oberkörperfrei, der hintere trägt ein weißes T-Shirt. Die Arme des hinteren Mannes umschließen den vorderen, dessen Hände die des anderen halten. [erstellt mit KI]

        Sauna

      • Ein Mann steht in einem weißen Hemd und dunkler Hose in einer gelben Telefonzelle mit einer roten Telefonapparatur. Er hält den Telefonhörer ans Ohr. Im Hintergrund sind zahlreiche schwarz-weiße Poster mit Porträtfotos und Texten an der Wand angebracht. [erstellt mit KI]

        The Secret Agent

      • Vier Personen gehen auf einem schneebedeckten Feld, im Hintergrund sind mehrere kleine Häuser und Nadelbäume zu sehen. Die erste Person trägt einen langen blauen Mantel mit schwarzem Pelzbesatz und eine braune Umhängetasche. Die zweite Person ist in einen langen braunen Mantel gehüllt und hält einen Stock. Die dritte Person trägt einen langen, hellen Mantel mit dunklem Besatz und einen Hut. Die vierte Person, ein Kind, trägt einen dunklen Mantel und einen Zylinderhut. Im Hintergrund sind zwei Pferde zu erkennen. [erstellt mit KI]

        The Thicket: Jagd auf Cut Throat Bill

      • Eine Person steht auf einer Bühne, umgeben von Bühnenlicht in Orange- und Weißtönen. Die Person trägt ein schwarzes Oberteil und hat die Arme leicht erhoben. Im Vordergrund sind die Silhouetten eines Publikums mit erhobenen Händen und einigen leuchtenden Stäben zu sehen. Im Hintergrund sind Lautsprecher und ein Mikrofonständer sichtbar. [erstellt mit KI]

        No Hit Wonder

    • Action
      • Kinoleinwand mit Vorhang

        John Wick

      • Eine Person mit brauner Jacke und schwarzem Rucksack steht an einer Straßenecke in einer Stadt. Im Hintergrund sind mehrstöckige Gebäude mit roten und weißen Fassaden sowie ein beleuchtetes Fußgängerampel-Symbol zu sehen. Autos und weitere Personen befinden sich auf der Straße. [erstellt mit KI]

        The Negotiator

      • Ein Panzer mit geöffnetem Turmluk steht im Vordergrund. Ein Mensch trägt einen dunklen Helm und sitzt im Turm. Im Hintergrund sind unscharfe Bäume zu erkennen. Die Szene wirkt leicht neblig oder dunstig. [erstellt mit KI]

        Der Tiger

      • Illustration eines Kinosaals mit Popcorn, Filmrollen und zwei Kinotickets, die den Übergang von 2025 zu 2026 symbolisieren, überschrieben mit dem Begriff Jahresrückblick.

        Das Filmjahr 2025

      • Eine Person mit dunkler Jacke und Hose geht eine breite Treppe in einem schmalen, hohen Gang hinunter. Die Wände und Stufen bestehen aus Beton, das Licht ist kühl und bläulich. Am oberen Ende der Treppe ist ein heller, rechteckiger Lichtschein sichtbar. [erstellt mit KI]

        Upgrade

      • Person mit schwarzem Hut, der mit Zähnen oder Klauen verziert ist, trägt eine braune Jacke mit Schlangenledermuster und ein beiges Hemd. Im Hintergrund sind ein Gebäude mit großen Fenstern, ein rotes Auto und weitere Fahrzeuge zu sehen. Die Szene spielt sich im Freien ab. [erstellt mit KI]

        Crocodile Dundee II

      • Anaconda

      • Eine große, grünlich-gelbe Anakonda mit geöffnetem Maul nähert sich einem Mann, der ein helles Hemd trägt. Die Szene spielt in einem bewachsenen, waldartigen Umfeld mit Bäumen und dichtem Laub im Hintergrund. [erstellt mit KI]

        Anaconda

      • Mehrere große, ballonartige Flugobjekte mit organisch anmutenden, fächerförmigen Flügeln schweben über einer Küstenlandschaft bei Sonnenuntergang. Die Flugobjekte haben eine glatte, glänzende Oberfläche und sind mit langen, fadenartigen Anhängseln versehen. Am Boden stehen zwei Personen auf felsigem Untergrund nahe dem Wasser, während ein Vogel am Himmel fliegt. Im Hintergrund sind Berge und ein großer, halb sichtbarer Planet am Himmel zu sehen. [erstellt mit KI]

        Avatar: Fire and Ash

      • Ein humanoider Roboter mit einem komplexen, metallischen Kopf, der aus zahlreichen miteinander verbundenen mechanischen Teilen und Kabeln besteht. Der Roboter trägt große, runde Kopfhörer, und mehrere dicke Kabel verlaufen von seinem Kopf zu seinem Körper. [erstellt mit KI]

        Terminator: Die Erlösung

    • Horror
      • Zwei Personen stehen auf einer Wiese im Schein eines offenen Feuers. Im Hintergrund sind zahlreiche senkrecht aufgestellte Baumstämme zu sehen, die in regelmäßigen Abständen angeordnet sind. Links im Bild befindet sich ein großer Stapel menschlicher Schädel. Die Szene ist nachts und wird von mehreren kleinen Lichtquellen beleuchtet. [erstellt mit KI]

        28 Years Later: The Bone Temple

      • Anaconda

      • Eine große, grünlich-gelbe Anakonda mit geöffnetem Maul nähert sich einem Mann, der ein helles Hemd trägt. Die Szene spielt in einem bewachsenen, waldartigen Umfeld mit Bäumen und dichtem Laub im Hintergrund. [erstellt mit KI]

        Anaconda

      • Ein junger Mann mit braunen, schulterlangen Haaren trägt eine grüne Jacke, steht in einem Telefonzellenhäuschen und hält einen Telefonhörer an sein Ohr. Draußen, ihm gegenüber, steht eine Person mit einer weißen, tierähnlichen Maske, die spitze Ohren und eine lange Schnauze zeigt. Die maskierte Person trägt dunkle Kleidung und hat lange, zerzauste Haare. [erstellt mit KI]

        Black Phone 2

      • Julia Garner als Grundschullehrerin mit einem Hefter in der Hand in einem spärlich beleuchteten Gang eines Schulgebäudes

        Weapons – Die Stunde des Verschwindens

      • eine vernarbte Hand kommt hinter einem Baum hervor

        Bagman

      • Nahaufnahme von Tom Hiddleston als Chuck, der mit geschlossenen Augen und im Anzug vor hellem Hintergrund steht und seine rechte Hand hebt

        The Life of Chuck

      • Durch Korngewächse wirft die Kamera bei Nacht einen Blick auf ein kleines Haus vor dem ein Feuerchen brennt und eine Person sitzt

        Clown in a Cornfield

      • Until Dawn

      • Filmstill von Things Will Be Different

        Things Will Be Different

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      • Kinoleinwand mit Vorhang

        John Wick

      • Zwei Personen stehen auf einer Wiese im Schein eines offenen Feuers. Im Hintergrund sind zahlreiche senkrecht aufgestellte Baumstämme zu sehen, die in regelmäßigen Abständen angeordnet sind. Links im Bild befindet sich ein großer Stapel menschlicher Schädel. Die Szene ist nachts und wird von mehreren kleinen Lichtquellen beleuchtet. [erstellt mit KI]

        28 Years Later: The Bone Temple

      • Eine Person mit langen, gewellten Haaren und einem hellen, gestreiften Oberteil sitzt vor einem großen Puppenhaus mit mehreren Räumen und Möbelstücken. Die Szene wirkt detailreich und zeigt verschiedene Einrichtungsgegenstände wie Betten, Stühle und Tische in den einzelnen Zimmern des Puppenhauses. [erstellt mit KI]

        The Housemaid – Wenn sie wüsste

      • Vier Personen sitzen nebeneinander auf Campingstühlen am Strand. Im Hintergrund stehen hohe Gräser und ein Wohnmobil. Ein großer Sonnenschirm spendet Schatten. Der Himmel ist wolkenlos und blau. [erstellt mit KI]

        Bon Voyage – Bis hier her und noch weiter

      • Illustration eines Kinosaals mit Popcorn, Filmrollen und zwei Kinotickets, die den Übergang von 2025 zu 2026 symbolisieren, überschrieben mit dem Begriff Jahresrückblick.

        Das Filmjahr 2025

      • Mehrere Personen stehen und gehen auf weißen Treppen, die sich in verschiedene Richtungen winden und scheinbar in einem endlosen Muster fortsetzen. Die Umgebung besteht aus zahlreichen Spiegeln, die die Figuren und Treppen vielfach reflektieren. Eine Frau trägt ein langes, weißes Kleid. [erstellt mit KI]

        Die Unfassbaren 3 – Now You See Me

      • Anaconda

      • Vier Personen sitzen nebeneinander auf Stühlen vor einem schwarzen Hintergrund. Sie tragen dunkle, formelle Kleidung, darunter Anzüge und Pullover. Ihre Hände sind vor ihnen gefaltet oder liegen auf den Knien. Im Vordergrund liegt ein Tisch, auf dem ein Mikrofon steht. [erstellt mit KI]

        Quiet Life

      • Zwei Personen stehen in einem reißenden Fluss, der von dichtem Wald umgeben ist. Sie halten ein rotes Kanu, das sie offenbar durch das Wasser manövrieren. Beide tragen wetterfeste Kleidung und Mützen, die Umgebung wirkt neblig und kühl. [erstellt mit KI]

        How to Make a Killing

      • Zwei Männer stehen sich in einem Raum gegenüber, der wie ein Laden oder eine kleine Bibliothek wirkt. Der Mann links trägt eine blaue Jacke und eine Umhängetasche, er hält eine DVD-Hülle in der Hand und reicht sie dem Mann rechts, der einen dunkelblauen Pullover trägt. Im Hintergrund sind Regale mit weiteren DVDs oder Büchern sowie verschiedene Plakate und Schilder zu sehen, darunter ein Schild mit der Aufschrift "kino". Der Raum ist gemütlich eingerichtet mit einem Teppich und zwei grünen Hockern. [erstellt mit KI]

        Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße

    • DVD / Blu-ray
      • Eine Person mit brauner Jacke und schwarzem Rucksack steht an einer Straßenecke in einer Stadt. Im Hintergrund sind mehrstöckige Gebäude mit roten und weißen Fassaden sowie ein beleuchtetes Fußgängerampel-Symbol zu sehen. Autos und weitere Personen befinden sich auf der Straße. [erstellt mit KI]

        The Negotiator

      • Zwei Personen reiten nebeneinander auf dunklen Pferden durch eine trockene, steinige Landschaft mit niedrigen Büschen. Im Hintergrund sind sanft geschwungene Hügel und ein bewölkter Himmel zu sehen. Die Kleidung wirkt robust und ist in gedeckten Farben gehalten. Staub wird von den Hufen der Pferde aufgewirbelt. [erstellt mit KI]

        Das Kanu des Manitu

      • Eine Person mit dunkler Jacke und Hose geht eine breite Treppe in einem schmalen, hohen Gang hinunter. Die Wände und Stufen bestehen aus Beton, das Licht ist kühl und bläulich. Am oberen Ende der Treppe ist ein heller, rechteckiger Lichtschein sichtbar. [erstellt mit KI]

        Upgrade

      • Person mit schwarzem Hut, der mit Zähnen oder Klauen verziert ist, trägt eine braune Jacke mit Schlangenledermuster und ein beiges Hemd. Im Hintergrund sind ein Gebäude mit großen Fenstern, ein rotes Auto und weitere Fahrzeuge zu sehen. Die Szene spielt sich im Freien ab. [erstellt mit KI]

        Crocodile Dundee II

      • Eine große, grünlich-gelbe Anakonda mit geöffnetem Maul nähert sich einem Mann, der ein helles Hemd trägt. Die Szene spielt in einem bewachsenen, waldartigen Umfeld mit Bäumen und dichtem Laub im Hintergrund. [erstellt mit KI]

        Anaconda

      • Zwei Personen stehen in einer natürlichen Landschaft mit Wasser und Bäumen im Hintergrund. Die vordere Person trägt einen braunen Hut mit Nieten, ein hellblaues Hemd und eine braune Weste. Um den Hals trägt sie eine Kette mit einem kleinen Anhänger. Die hintere Person hat blonde Haare und trägt einen Rucksack. Im Hintergrund sind Felsen und bewaldete Hügel zu sehen. [erstellt mit KI]

        Crocodile Dundee

      • Ein humanoider Roboter mit einem komplexen, metallischen Kopf, der aus zahlreichen miteinander verbundenen mechanischen Teilen und Kabeln besteht. Der Roboter trägt große, runde Kopfhörer, und mehrere dicke Kabel verlaufen von seinem Kopf zu seinem Körper. [erstellt mit KI]

        Terminator: Die Erlösung

      • Ein humanoider Roboter mit metallischem, abgenutztem und teilweise beschädigtem Körper steht vor einer düsteren, industriellen Kulisse. Seine Augen leuchten rot, und sein Gesicht zeigt eine skelettartige Struktur mit sichtbaren mechanischen Details. Im Hintergrund sind unscharfe Industrieanlagen und mehrere rote Lichtpunkte zu erkennen. [erstellt mit KI]

        Terminator 3: Rebellion der Maschinen

      • Vier Personen gehen auf einem schneebedeckten Feld, im Hintergrund sind mehrere kleine Häuser und Nadelbäume zu sehen. Die erste Person trägt einen langen blauen Mantel mit schwarzem Pelzbesatz und eine braune Umhängetasche. Die zweite Person ist in einen langen braunen Mantel gehüllt und hält einen Stock. Die dritte Person trägt einen langen, hellen Mantel mit dunklem Besatz und einen Hut. Die vierte Person, ein Kind, trägt einen dunklen Mantel und einen Zylinderhut. Im Hintergrund sind zwei Pferde zu erkennen. [erstellt mit KI]

        The Thicket: Jagd auf Cut Throat Bill

      • Ein Mann in einem dunkelblauen T-Shirt hält einen Baseballschläger in erhobener Schlagposition. Er steht in einer Küche vor einem Kühlschrank, der mit verschiedenen Aufklebern, Fotos und Zetteln beklebt ist. Im Hintergrund sind Küchenschränke und ein Fenster zu sehen. [erstellt mit KI]

        Caught Stealing

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      • Ein Panzer mit geöffnetem Turmluk steht im Vordergrund. Ein Mensch trägt einen dunklen Helm und sitzt im Turm. Im Hintergrund sind unscharfe Bäume zu erkennen. Die Szene wirkt leicht neblig oder dunstig. [erstellt mit KI]

        Der Tiger

      • Illustration eines Kinosaals mit Popcorn, Filmrollen und zwei Kinotickets, die den Übergang von 2025 zu 2026 symbolisieren, überschrieben mit dem Begriff Jahresrückblick.

        Das Filmjahr 2025

      • Vier Personen sitzen nebeneinander auf Stühlen vor einem schwarzen Hintergrund. Sie tragen dunkle, formelle Kleidung, darunter Anzüge und Pullover. Ihre Hände sind vor ihnen gefaltet oder liegen auf den Knien. Im Vordergrund liegt ein Tisch, auf dem ein Mikrofon steht. [erstellt mit KI]

        Quiet Life

      • Eine Person mit blonden Haaren trägt eine braune Kapuze und hält sich mit ihrer behandschuhten Hand ein Tuch vor den Mond. Im Hintergrund sind dunkle, rauchige Partikel sichtbar. [erstellt mit KI]

        Die Hofer Filmtage: Zwei Zukunftsvisionen

      • Zwei Personen sitzen nebeneinander auf einer Stufe vor einem Gebäude mit großen Fenstern. Beide halten jeweils ein Stück Pizza in der Hand, vor ihnen stehen geöffnete Pizzakartons mit der Aufschrift 'PIZZA'. Die Person links trägt ein blaues T-Shirt und schwarze Shorts, die Person rechts ein gestreiftes T-Shirt mit kurzen Ärmeln und Shorts. Im Hintergrund ist ein Teil eines Hauses mit einem Giebel zu sehen. [erstellt mit KI]

        Die Hofer Filmtage: Zwei Filme über Familie

      • Eine Frau mit hellblondem, zurückgebundenem Haar trägt einen hellblauen Blazer und steht mit einer Hand in der Hüfte in einem Kontrollraum. Sie hält ein Telefon an ihr Ohr. Im Hintergrund sind zahlreiche Bildschirme mit verschiedenen Daten, Grafiken und Karten zu sehen. Vor ihr stehen mehrere Telefone auf einem langen Tisch. Die Beleuchtung ist gedämpft, und die Bildschirme strahlen blaues Licht aus. [erstellt mit KI]

        A House of Dynamite

      • ein rotes Lichtschwert

        Star Wars: Episode III – Die Rache der Sith

      • Ralph Fiennes als Lawrence in roter Kardinalsrobe

        Konklave

      • zwei Männer im weißen Hemd, schwarzer Hose und mit Maschinengewehren bewaffnet in einem Gebäude

        Heads of State

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        Schlechte Helden

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Massive Talent

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Massive Talent

Massive Talent ©2022 Leonine

Nicolas Cage ist ein schlagfertiger Actionheld, ein feinsinniger Romantiker, ein Comedygenie, ein Charmeur und beherrscht es wie kein Zweiter Spuren zu lesen und aus der Historie zu lernen. So jedenfalls wird er immer wieder in seinen unzähligen Filmen gezeigt. In der Realität jedoch ist der Hollywoodstar nicht gerade vom Glück verfolgt. Auch wenn er an vielen Werken mitgewirkt hat, die die Filmgeschichte über viele Jahrhunderte prägen werden, so hat er gerade im vergangenen Jahrzehnt so einige Filmkrücken abgeliefert, die seinem hochdekorierten Image entgegenwirken. Dies geschah jedoch vor allem aus Geldnot, denn trotz rund 150 Millionen US-Dollar Gagen, die er über die vielen Jahr angesammelt hat, investierte er zu Beginn des Jahrtausends eine Menge Geld in Immobilien und wurde dann Opfer der Immobilienblase. Er war gezwungen, sehr viel von seinem Besitz zu verkaufen und musste irgendwie die Steuerlasten loswerden.

In diesem Jahr hat er jedoch bekannt gegeben, dass er nun alle Schulden los sei und es keine offenen Rechnungen mehr gibt. Nachdem er nun also mehrere Jahre 5-6 Werke jährlich veröffentlichte, wird sich die Leinwandpräsenz des gefallenen Engels nun wieder ein wenig reduzieren. Es ist damit zu rechnen, dass kommende Streifen wieder einem gewissen Qualitätsstandard unterliegen, welchen wir von dem allseits beliebten Schauspieler, der uns Filme wie THE ROCK – FELS DER ENTSCHEIDUNG, CON AIR und IM KÖRPER DES FEINDES eingebracht hat, gewohnt waren. MASSIVE TALENT hingegen stand anfangs unter einem schlechten Stern, da Regisseur Tom Gormican zwar großer Fan von Cage ist, der Schauspieler aber deutliche Skepsis äußerte, als ihm zu Ohren kam, dass er sich selbst in einem Film spielen könne. Erst ein persönlicher Brief des Regisseurs konnte ihn überzeugen mitzumachen. Letztlich zog seine Teilnahme weitere Filmstars wie die Fliegen an, wodurch der Film nun hochklassig besetzt ist.




Darum geht es…

Die besten Jahre hat der einst gefeierte Nicolas Cage hinter sich gebracht. Statt Glanz und Glamour springt der frühere Superstar nun von Film zu Film, die allesamt eine Gemeinsamkeit haben: sie sind eine qualitative Katastrophe. Doch er benötigt das Geld, um seine Schulden bezahlen zu können. Doch es scheint sich eine Tür zu öffnen, als der Milliardär und Nicolas Cage Fan Javier Gutierrez ihm ein Angebot macht, welches er nur schwer ablehnen kann: er solle für eine sehr großzügige Bezahlung Stargast seiner Geburtstagsfeier werden. Was Cage nicht weiß, dass Gutierrez noch ganz andere Dinge im Schilde führt und ihn für einen eigenen Film gewinnen möchte und dafür alles in Bewegung setzt. Angekommen in der Heimat des reichen Investors trifft Cage jedoch auch auf die CIA und gerät damit immer weiter hinein in einen unkontrollierbaren Strudel der Verwirrungen, obwohl er doch nur sein wundervolles Leben von einst zurückhaben will.

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Rezension

Es kommt nicht häufig vor, dass eine Hommage auf eine schauspielende Person von dem betreffenden Star selbst verkörpert wird. Zuletzt sahen wir dies bei I’M STILL HERE, in dem Joaquin Phoenix einen eigenen Karriereabsturz inszeniert. Das wohl bedeutendste Werk dieser Art ist jedoch BEING JOHN MALKOVICH, in dessen Filmtitel schon erkennbar ist, um wen es geht. Nun reiht sich also auch Nicolas Cage, der übrigens mit Malkovich zusammen in CON AIR zu sehen war, in die Riege ein und parodiert seine eigene Filmgeschichte. Mit MASSIVE TALENT bekommen wir einen Film, der eine überdrehte und actiongeladene Geschichte erzählt, die unter Normalumständen wohl kaum eine größere Bedeutung erlangen würde. Da dieses Werk jedoch nicht nur einen Rundumschlag durch Nicolas Cages Filmgeschichte vornimmt, sondern regelrecht sein Lebenswerk porträtiert und somit eine Spielfilmversion der jüngsten Vergangenheit schafft, hebt sich MASSIVE TALENT schon früh von anderen Genrevertretern ab.

Massive Talent

Massive Talent ©2022 Leonine

Tatsächlich scheint Cage zu neuem Leben erweckt wurden zu sein, denn nachdem er offenbar nun ein wesentliches Kapitel in seinem Leben beendet hat, zeigt er sich in einem ganz neuen Licht und quatscht in seiner eigenen Hommage mehr als in all seinen letzten Filmen zusammengenommen. Hiermit präsentiert er eine Art Persiflage, die eine ähnliche Tonalität an den Tag legt, wie zuletzt Reynolds in Actionkomödien KILLERS’S BODYGUARD und FREE GUY. Seichter Humor ist dabei ein Schlüsselelement, und immer wieder wird Cage oder sein Lebenswerk selbst auf die Schippe genommen und in einem ironischen Licht betrachtet. Dabei bewegt sich der Film jedoch auch haarscharf an der Grenze zur übertriebenen Albernheit, schafft es aber in der Regel, diese nicht zu überschreiten. Um den Spaß vollends genießen zu können, sollte es vermieden werden, den Trailer vor Filmsichtung zu schauen, denn tatsächlich finden sich wieder einmal viel zu viele charmante Szenen dort wieder.




Wer findet sie alle?

Kombiniert mit einem fantastischen Score, welcher Werke von Led Zeppelin, The Turtles und Blackpink umfasst, vermischt Tom Gormican hier Retrospektive mit Spionage-Krimi und lässt dabei kein Klischee aus. Im Grunde ist dies somit ein absoluter Fan-Film, der seinem Publikum genau das bietet, was es erwartet. Insbesondere die Requisitenausstattung lässt dabei jedes Herz höherschlagen und sorgt dafür, dass wir regelrecht auf die Suche nach kleinen und liebevollen Referenzen auf andere Filme gehen. Zu finden gibt es massig. Sei es die Fackel aus DAS VERMÄCHTNIS DER TEMPELRITTER, die Pistolen auf FACE/OFF oder das Lotterielos aus 2 MILLIONEN DOLLAR TRINKGELD, fast nichts wurde hier vergessen. Einige Requisiten wurden extra für den Dreh erneut angefertigt und präpariert.

Massive Talent

Massive Talent ©2022 Leonine

In all dem Enthusiasmus und der Leidenschaft für Cages Karriere begeht MASSIVE TALENT jedoch leider einen wesentlichen Fehler. Zwanghaft wird versucht, dem Werk eine größere und alles verbindende Geschichte unterzujubeln. Grundsätzlich ist natürlich ein roter Faden auch sehr wünschenswert, doch teilweise überschattet die Affinität für die Story die charmant humoristische Art des facettenreichen Spiels von Nicolas Cage, der zwar eine nette Arbeit abliefert, aber dennoch weit ab seiner Möglichkeiten agiert. Entweder ist also die Handlung viel zu sehr abgedriftet und stiehlt Cage seine selbstverliebte Show oder sie geht sogar noch nicht weit genug und bleibt in den dramaturgischen Höhepunkten noch viel zu zurückhaltend mit Cages ganz speziellen und unverwechselbaren Art. Einige Storyentwicklungen lassen uns immer wieder erahnen, was alles möglich gewesen wäre (Stichwort: Verkleidung), nutzen ihr Potential oftmals jedoch viel zu wenig aus.

Fazit

Unterm Strich erhalten wir somit einen Film, bei dem das originale US-Kinoposter bereits alles klar macht. Nicolas Cage übertrumpft alle anderen Figuren, Pedro Pascal schaut dumm aus der Wäsche, Tiffany Haddish und Neil Patrick Harris sind auch noch mit dabei, und Demi Moore findet neben B-Ware-Action gar keinen richtigen Platz im Film. Und auch wenn vor allem MASSIVE TALENTs zweite Hälfte arge Probleme aufweist, so erhalten wir doch einen Film voller Fanservice, der womöglich eine neue Ära einer Filmlegende einläutet. Es macht absolut Spaß, Cage dabei zuzusehen, wie er sich selbst für keinen Gag zu schade ist und eine grandiose Selbstinszenierung hinlegt, die an dieser Stelle eben auch einmal genau richtig platziert ist. Dennoch steckt in dem Film deutlich mehr Potential, als schließlich abgerufen wurde, doch wer weiß, ob die nächste Dekade nicht noch Anlass bieten wird für einen zweiten Teil.

Wie hat Dir der Film gefallen?1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne6 Sterne7 Sterne8 Sterne9 Sterne10 Sterne (1 Bewertungen, Durchschnitt: 8,00 von 10)

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  • Kurzkritik

Wenn Actionstars ihre eigene Karriere feiern, kann das wie in der THE EXPENDABLES-Reihe auch einmal gehörig daneben gehen. Andererseits kann Fanliebe auch Berge bewegen. MASSIVE TALENT bewegt sich irgendwo dazwischen und persifliert eine der größten Filmkarrieren der jüngsten Zeit. Nicolas Cage hat sich mit vielen grandiosen Werken in den Analen der Filmhistorie für immer eingetragen und zuletzt mehrfach bewiesen, dass man für Geld so ziemlich alles tut. Sein neustes Werk referenziert nun ausführlich seine gesamte Karriere und bietet uns eine herrliche Suche nach Anspielungen auf diverse Filmerfolge. Mit viel Selbstironie und einer etwas überflüssigen Actionstory, die eigentlich nur dafür da ist, einen roten Faden zu etablieren, gleichzeitig aber auch viel zu dominant einwirkt, erleben wir ein Werk, welches definitiv nur von Leuten geschaut werden sollte, die mehr mit dem Namen Nicolas Cage anfangen können, als ihn nur als Opfer der Klatschpresse zuzuordnen.

Unterm Strich erhalten wir somit einen Film, bei dem das originale US-Kinoposter bereits alles klar macht. Nicolas Cage übertrumpft alle anderen Figuren, Pedro Pascal schaut dumm aus der Wäsche, Tiffany Haddish und Neil Patrick Harris sind auch noch mit dabei, und Demi Moore findet neben B-Ware-Action gar keinen richtigen Platz im Film.

Wie hat Dir der Film gefallen?1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne6 Sterne7 Sterne8 Sterne9 Sterne10 Sterne (1 Bewertungen, Durchschnitt: 8,00 von 10)

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Massive Talent

Massive Talent ©2022 Leonine

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Massive Talent

Massive Talent ©2022 Leonine

Nicolas Cage is a quick-witted action hero, a subtle romantic, a comedy genius, a charmer and masters reading clues and learning from history like no other. At least, that’s how he is shown again and again in his countless films. In reality, however, the Hollywood star is not exactly down on his luck. Even though he has been involved in many works that will leave their mark on film history for many centuries to come, he has delivered quite a few film crutches in the past decade in particular that counteract his highly decorated image. However, this was mainly due to a lack of money, because despite some 150 million US dollars in fees that he has accumulated over the many years, he invested a lot of money in real estate at the beginning of the millennium and then became a victim of the real estate bubble. He was forced to sell a lot of his property and somehow had to get rid of the tax burden.

However, this year he announced that he was now rid of all debts and there were no more outstanding bills. So after several years of releasing 5-6 works a year, the fallen angel’s screen presence will now be reduced a little again. It is to be expected that upcoming films will again be subject to a certain standard of quality, which we have come to expect from the ever-popular actor who brought us films such as THE ROCK, CON AIR and FACE/OFF. MASSIVE TALENT, on the other hand, was initially ill-fated because, although director Tom Gormican is a big fan of Cage, the actor expressed clear scepticism when he heard that he could play himself in a film. It took a personal letter from the director to convince him to take part. In the end, his participation attracted other film stars like flies, which means that the film now has a top-class cast.

What it’s about…

The once celebrated Nicolas Cage’s best years are behind him. Instead of glitz and glamour, the former superstar now jumps from film to film, all of which have one thing in common: they are a qualitative disaster. But he needs the money to pay off his debts. But a door seems to open when billionaire and Nicolas Cage fan Javier Gutierrez makes him an offer he finds hard to refuse: to be the star guest at his birthday party for a very generous payment. What Cage doesn’t know is that Gutierrez has other things up his sleeve and wants him to star in his own film, so he sets everything in motion. Arriving at the home of the rich investor, however, Cage also encounters the CIA and thus gets further and further into an uncontrollable maelstrom of confusion, although all he wants is to have back the wonderful life he once led.

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Review

It’s not often that a tribute to an acting person is embodied by the star in question himself. We last saw this with I’M STILL HERE, in which Joaquin Phoenix enacts his own career crash. Probably the most important work of this kind, however, is BEING JOHN MALKOVICH, whose film title already reveals who it is about. Now Nicolas Cage, who by the way appeared with Malkovich in CON AIR, joins the ranks and parodies his own film history. With MASSIVE TALENT, we get a film that tells an over-the-top and action-packed story that would probably not achieve much significance under normal circumstances. However, since this work not only takes a sweeping tour through Nicolas Cage’s film history, but downright portrays his life’s work and thus creates a feature film version of the recent past, MASSIVE TALENT stands out from other genre representatives early on.

Massive Talent

Massive Talent ©2022 Leonine

In fact, Cage seems to have been given a new lease of life, because now that he has apparently closed a major chapter in his life, he shows himself in a whole new light and blabs more in his own homage than in all his recent films put together. Here he presents a kind of persiflage, which has a similar tone to Reynolds‘ recent action comedies KILLERS’S BODYGUARD and FREE GUY. Shallow humour is a key element here, and time and again Cage or his life’s work itself is taken for a ride and viewed in an ironic light. At the same time, however, the film also moves hair’s breadth on the border of over-the-top silliness, but generally manages not to cross it. To fully enjoy the fun, you should avoid watching the trailer before seeing the film, because once again there are far too many charming scenes.

Who can find them all?

Combined with a fantastic score, which includes works by Led Zeppelin, The Turtles and Blackpink, Tom Gormican here mixes retrospective with spy thriller and leaves no cliché out. Basically, this is an absolute fan film that offers its audience exactly what it expects. The prop set in particular makes every heart beat faster and ensures that we really go in search of small and loving references to other films. There are plenty to be found. Be it the torch from NATIONAL TREASURE, the pistols in FACE/OFF or the lottery ticket from IT COULD HAPPEN TO YOU, almost nothing has been forgotten here. Some props were made and prepared again especially for the shoot.

Massive Talent

Massive Talent ©2022 Leonine

In all the enthusiasm and passion for Cage’s career, however, MASSIVE TALENT unfortunately commits a major flaw. There is a compulsive attempt to foist a larger and all-connecting story onto the work. In principle, of course, a common thread is also very desirable, but in part the affinity for the story overshadows the charmingly humorous nature of Nicolas Cage’s multi-faceted performance, which does a nice job, but still acts far beyond its capabilities. So either the plot has drifted far too much and steals Cage’s self-indulgent show, or it doesn’t even go far enough and remains far too restrained with Cage’s very special and distinctive style in the dramaturgical climaxes. Some story developments let us guess again and again what could have been possible (keyword: disguise), but often exploit their potential far too little.

Conclusion

The bottom line is that we get a film for which the original US cinema poster already makes everything clear. Nicolas Cage trumps all the other characters, Pedro Pascal looks silly, Tiffany Haddish and Neil Patrick Harris are also in the mix, and Demi Moore finds no real place in the film at all apart from B-good action. And even if especially MASSIVE TALENT’s second half has a lot of problems, we still get a film full of fanservice that possibly heralds a new era of a film legend. It is absolutely fun to watch Cage, as he is not too shy for a gag and puts on a grandiose self-dramatisation, which at this point is placed just right. Nevertheless, there is clearly more potential in the film than was finally tapped, but who knows if the next decade won’t provide the occasion for a second part.

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  • Fakten + Credits

Originaltitel The Unbearable Weight of Massive Talent
Kinostart 16.06.2022
Länge ca. 105 Minuten
Produktionsland USA
Genre Action | Komödie | Krimi
Verleih Leonine
FSK unbekannt

Regie Tom Gormican
Drehbuch Tom Gormican | Kevin Etten
Produzierende Kevin Etten | Kristin Burr | Nicolas Cage | Samson Mucke | Michael Nilon | Jason Roberts | Kevin Turen | Bryan Yaconelli
Musik Mark Isham
Kamera Nigel Bluck
Schnitt Melissa Bretherton

Besetzung Rolle
Nicolas Cage Nick Cage
Demi Moore Movie Actress Olivia
Pedro Pascal Javi Gutierrez
Tiffany Haddish Vivan
Jacob Scipio Carlos
Ike Barinholtz Martin
Neil Patrick Harris Richard Fink
Sharon Horgan Olivia
Joanna Bobin Cheryl
Lily Mo Sheen Addy
Alessandra Mastronardi Gabriela
Eli Jane Chateau Marmont Waitress
Anna MacDonald Movie Actress Daughter
András Korcsmáros Nicolas Cage Photo Double

 

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Von Michel Rieck|2022-05-12T16:53:50+02:0022. April 2022|Kino, Action, Komödie, Krimi, USA|0 Kommentare

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