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    • Drama
      • Zwei Personen befinden sich an einer Theke in einem Imbiss oder Restaurant. Eine Person sitzt auf der rechten Seite und trägt einen gestreiften Pullover. Die andere Person lehnt auf der linken Seite an der Theke und hält eine Zigarette in der Hand. Auf der Theke liegen ein Stapel Papiere und ein rundes Tablett. Im Vordergrund sind mehrere Edelstahlschalen mit Speisen in einer Auslage zu sehen. Die Szene ist schwach beleuchtet und wirkt kühl. [erstellt mit KI]

        Once Upon a Time in Gaza

      • Zwei Personen sitzen nebeneinander in einem Innenraum. Beide tragen gemusterte Kopftücher, eines mit geometrischen Formen in verschiedenen Farben, das andere in gedeckten Tönen. Die Kleidung ist langärmelig und bedeckt die Arme. Der Hintergrund ist unscharf und zeigt warme Brauntöne. [erstellt mit KI]

        Die Schule des Mutes – Rule Breakers

      • Zwei Kinder stehen nebeneinander in einem Lebensmittelgeschäft. Im Hintergrund sind Regale mit Flaschen und Körben voller Backwaren zu sehen. Ein Erwachsener im Anzug bewegt sich durch den Laden. Die Kinder tragen helle, gemusterte Kleidung und stehen vor einem Tisch mit Gebäck. [erstellt mit KI]

        Ein Kuchen für den Präsidenten

      • Eine Person in dunkler Kleidung steht in einer Halle vor einem unscharfen Publikum und hält einen roten Tischtennisschläger mit ausgestrecktem Arm nach vorne. Auf dem Hemd ist ein auffälliges Abzeichen zu sehen.

        Marty Supreme

      • Eine Person in Tarnuniform und Helm steht zwischen ausgebrannten Fahrzeugwracks auf einer zerstörten Straße. Die Person trägt einen großen, länglichen Rucksack auf dem Rücken. Im Hintergrund sind mehrere zerstörte Fahrzeuge und aufsteigende Rauchwolken zu sehen. [erstellt mit KI]

        Jarhead – Willkommen im Dreck

      • Eine Person mit brauner Jacke und schwarzem Rucksack steht an einer Straßenecke in einer Stadt. Im Hintergrund sind mehrstöckige Gebäude mit roten und weißen Fassaden sowie ein beleuchtetes Fußgängerampel-Symbol zu sehen. Autos und weitere Personen befinden sich auf der Straße. [erstellt mit KI]

        The Negotiator

      • Ein Panzer mit geöffnetem Turmluk steht im Vordergrund. Ein Mensch trägt einen dunklen Helm und sitzt im Turm. Im Hintergrund sind unscharfe Bäume zu erkennen. Die Szene wirkt leicht neblig oder dunstig. [erstellt mit KI]

        Der Tiger

      • Vier Personen sitzen nebeneinander auf Campingstühlen am Strand. Im Hintergrund stehen hohe Gräser und ein Wohnmobil. Ein großer Sonnenschirm spendet Schatten. Der Himmel ist wolkenlos und blau. [erstellt mit KI]

        Bon Voyage – Bis hier her und noch weiter

      • Illustration eines Kinosaals mit Popcorn, Filmrollen und zwei Kinotickets, die den Übergang von 2025 zu 2026 symbolisieren, überschrieben mit dem Begriff Jahresrückblick.

        Das Filmjahr 2025

      • Vier Personen sitzen nebeneinander auf Stühlen vor einem schwarzen Hintergrund. Sie tragen dunkle, formelle Kleidung, darunter Anzüge und Pullover. Ihre Hände sind vor ihnen gefaltet oder liegen auf den Knien. Im Vordergrund liegt ein Tisch, auf dem ein Mikrofon steht. [erstellt mit KI]

        Quiet Life

    • Action
      • Zwei Personen befinden sich an einer Theke in einem Imbiss oder Restaurant. Eine Person sitzt auf der rechten Seite und trägt einen gestreiften Pullover. Die andere Person lehnt auf der linken Seite an der Theke und hält eine Zigarette in der Hand. Auf der Theke liegen ein Stapel Papiere und ein rundes Tablett. Im Vordergrund sind mehrere Edelstahlschalen mit Speisen in einer Auslage zu sehen. Die Szene ist schwach beleuchtet und wirkt kühl. [erstellt mit KI]

        Once Upon a Time in Gaza

      • Eine Person trägt eine helle Strickmütze und eine Jacke mit Kragen. Der Hintergrund zeigt einen wolkenverhangenen Himmel mit gedämpften Farben. [erstellt mit KI]

        Dead of Winter – Eisige Stille

      • ein farbenfroher Weltraumnebel

        Der Schatzplanet

      • Eine Person mit ausgestreckten Armen steht in einem Raum mit grünen Türrahmen und floraler Tapete. Die Person trägt eine gemusterte Jacke in Rot- und Gelbtönen über einem grauen T-Shirt. Im Hintergrund sind Lampen und ein gelb beleuchtetes Oberlicht zu sehen. [erstellt mit KI]

        Dust Bunny

      • Kinoleinwand mit Vorhang

        John Wick

      • Eine Person mit brauner Jacke und schwarzem Rucksack steht an einer Straßenecke in einer Stadt. Im Hintergrund sind mehrstöckige Gebäude mit roten und weißen Fassaden sowie ein beleuchtetes Fußgängerampel-Symbol zu sehen. Autos und weitere Personen befinden sich auf der Straße. [erstellt mit KI]

        The Negotiator

      • Ein Panzer mit geöffnetem Turmluk steht im Vordergrund. Ein Mensch trägt einen dunklen Helm und sitzt im Turm. Im Hintergrund sind unscharfe Bäume zu erkennen. Die Szene wirkt leicht neblig oder dunstig. [erstellt mit KI]

        Der Tiger

      • Illustration eines Kinosaals mit Popcorn, Filmrollen und zwei Kinotickets, die den Übergang von 2025 zu 2026 symbolisieren, überschrieben mit dem Begriff Jahresrückblick.

        Das Filmjahr 2025

      • Eine Person mit dunkler Jacke und Hose geht eine breite Treppe in einem schmalen, hohen Gang hinunter. Die Wände und Stufen bestehen aus Beton, das Licht ist kühl und bläulich. Am oberen Ende der Treppe ist ein heller, rechteckiger Lichtschein sichtbar. [erstellt mit KI]

        Upgrade

      • Person mit schwarzem Hut, der mit Zähnen oder Klauen verziert ist, trägt eine braune Jacke mit Schlangenledermuster und ein beiges Hemd. Im Hintergrund sind ein Gebäude mit großen Fenstern, ein rotes Auto und weitere Fahrzeuge zu sehen. Die Szene spielt sich im Freien ab. [erstellt mit KI]

        Crocodile Dundee II

    • Horror
      • Eine Person mit ausgestreckten Armen steht in einem Raum mit grünen Türrahmen und floraler Tapete. Die Person trägt eine gemusterte Jacke in Rot- und Gelbtönen über einem grauen T-Shirt. Im Hintergrund sind Lampen und ein gelb beleuchtetes Oberlicht zu sehen. [erstellt mit KI]

        Dust Bunny

      • Ein Schimpanse in rotem Oberteil steht aufrecht auf einer Terrasse vor einer Gruppe von Menschen. Im Hintergrund ist eine Felswand beleuchtet, daneben ein Sofa mit Kissen und eine Lampe. Die Szene ist abends oder nachts ausgeleuchtet. [erstellt mit KI]

        Primate

      • Eine Person mit langen, lockigen Haaren trägt ein helles, langärmliges Hemd und hält einen langen Stock oder Speer. Die Umgebung ist dicht bewachsen mit großen, grünen Blättern und tropischen Pflanzen. Sonnenlicht fällt durch das Blattwerk und erzeugt helle und schattige Bereiche. [erstellt mit KI]

        Send Help

      • Zwei Personen stehen auf einer Wiese im Schein eines offenen Feuers. Im Hintergrund sind zahlreiche senkrecht aufgestellte Baumstämme zu sehen, die in regelmäßigen Abständen angeordnet sind. Links im Bild befindet sich ein großer Stapel menschlicher Schädel. Die Szene ist nachts und wird von mehreren kleinen Lichtquellen beleuchtet. [erstellt mit KI]

        28 Years Later: The Bone Temple

      • Anaconda

      • Eine große, grünlich-gelbe Anakonda mit geöffnetem Maul nähert sich einem Mann, der ein helles Hemd trägt. Die Szene spielt in einem bewachsenen, waldartigen Umfeld mit Bäumen und dichtem Laub im Hintergrund. [erstellt mit KI]

        Anaconda

      • Ein junger Mann mit braunen, schulterlangen Haaren trägt eine grüne Jacke, steht in einem Telefonzellenhäuschen und hält einen Telefonhörer an sein Ohr. Draußen, ihm gegenüber, steht eine Person mit einer weißen, tierähnlichen Maske, die spitze Ohren und eine lange Schnauze zeigt. Die maskierte Person trägt dunkle Kleidung und hat lange, zerzauste Haare. [erstellt mit KI]

        Black Phone 2

      • Julia Garner als Grundschullehrerin mit einem Hefter in der Hand in einem spärlich beleuchteten Gang eines Schulgebäudes

        Weapons – Die Stunde des Verschwindens

      • eine vernarbte Hand kommt hinter einem Baum hervor

        Bagman

      • Nahaufnahme von Tom Hiddleston als Chuck, der mit geschlossenen Augen und im Anzug vor hellem Hintergrund steht und seine rechte Hand hebt

        The Life of Chuck

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    • Kino
      • Zwei Personen befinden sich an einer Theke in einem Imbiss oder Restaurant. Eine Person sitzt auf der rechten Seite und trägt einen gestreiften Pullover. Die andere Person lehnt auf der linken Seite an der Theke und hält eine Zigarette in der Hand. Auf der Theke liegen ein Stapel Papiere und ein rundes Tablett. Im Vordergrund sind mehrere Edelstahlschalen mit Speisen in einer Auslage zu sehen. Die Szene ist schwach beleuchtet und wirkt kühl. [erstellt mit KI]

        Once Upon a Time in Gaza

      • Eine Person trägt eine helle Strickmütze und eine Jacke mit Kragen. Der Hintergrund zeigt einen wolkenverhangenen Himmel mit gedämpften Farben. [erstellt mit KI]

        Dead of Winter – Eisige Stille

      • Zwei Personen sitzen nebeneinander in einem Innenraum. Beide tragen gemusterte Kopftücher, eines mit geometrischen Formen in verschiedenen Farben, das andere in gedeckten Tönen. Die Kleidung ist langärmelig und bedeckt die Arme. Der Hintergrund ist unscharf und zeigt warme Brauntöne. [erstellt mit KI]

        Die Schule des Mutes – Rule Breakers

      • Eine Person mit ausgestreckten Armen steht in einem Raum mit grünen Türrahmen und floraler Tapete. Die Person trägt eine gemusterte Jacke in Rot- und Gelbtönen über einem grauen T-Shirt. Im Hintergrund sind Lampen und ein gelb beleuchtetes Oberlicht zu sehen. [erstellt mit KI]

        Dust Bunny

      • Zwei Kinder stehen nebeneinander in einem Lebensmittelgeschäft. Im Hintergrund sind Regale mit Flaschen und Körben voller Backwaren zu sehen. Ein Erwachsener im Anzug bewegt sich durch den Laden. Die Kinder tragen helle, gemusterte Kleidung und stehen vor einem Tisch mit Gebäck. [erstellt mit KI]

        Ein Kuchen für den Präsidenten

      • Eine Person in dunkler Kleidung steht in einer Halle vor einem unscharfen Publikum und hält einen roten Tischtennisschläger mit ausgestrecktem Arm nach vorne. Auf dem Hemd ist ein auffälliges Abzeichen zu sehen.

        Marty Supreme

      • Ein Schimpanse in rotem Oberteil steht aufrecht auf einer Terrasse vor einer Gruppe von Menschen. Im Hintergrund ist eine Felswand beleuchtet, daneben ein Sofa mit Kissen und eine Lampe. Die Szene ist abends oder nachts ausgeleuchtet. [erstellt mit KI]

        Primate

      • Eine Person mit langen, lockigen Haaren trägt ein helles, langärmliges Hemd und hält einen langen Stock oder Speer. Die Umgebung ist dicht bewachsen mit großen, grünen Blättern und tropischen Pflanzen. Sonnenlicht fällt durch das Blattwerk und erzeugt helle und schattige Bereiche. [erstellt mit KI]

        Send Help

      • Ein Junge, ein Mädchen und ein schneeweißer Wolf hocken hinter einem Gestrüpp im Wald

        Woodwalkers 2

      • Drei Personen stehen in einem dunklen Raum und halten Taschenlampen, deren Lichtkegel nach vorne gerichtet sind. Die Personen tragen Freizeitkleidung und haben Tücher oder Halstücher um den Hals. Im Hintergrund sind Werkbänke und verschiedene Gegenstände zu erkennen, die auf eine Werkstatt oder einen Kellerraum hindeuten. Das Licht der Taschenlampen erzeugt einen blauen Schein und hebt Staubpartikel in der Luft hervor. [erstellt mit KI]

        Die drei ???: Toteninsel

    • DVD / Blu-ray
      • ein farbenfroher Weltraumnebel

        Der Schatzplanet

      • Eine Person in Tarnuniform und Helm steht zwischen ausgebrannten Fahrzeugwracks auf einer zerstörten Straße. Die Person trägt einen großen, länglichen Rucksack auf dem Rücken. Im Hintergrund sind mehrere zerstörte Fahrzeuge und aufsteigende Rauchwolken zu sehen. [erstellt mit KI]

        Jarhead – Willkommen im Dreck

      • Eine Person mit brauner Jacke und schwarzem Rucksack steht an einer Straßenecke in einer Stadt. Im Hintergrund sind mehrstöckige Gebäude mit roten und weißen Fassaden sowie ein beleuchtetes Fußgängerampel-Symbol zu sehen. Autos und weitere Personen befinden sich auf der Straße. [erstellt mit KI]

        The Negotiator

      • Zwei Personen reiten nebeneinander auf dunklen Pferden durch eine trockene, steinige Landschaft mit niedrigen Büschen. Im Hintergrund sind sanft geschwungene Hügel und ein bewölkter Himmel zu sehen. Die Kleidung wirkt robust und ist in gedeckten Farben gehalten. Staub wird von den Hufen der Pferde aufgewirbelt. [erstellt mit KI]

        Das Kanu des Manitu

      • Eine Person mit dunkler Jacke und Hose geht eine breite Treppe in einem schmalen, hohen Gang hinunter. Die Wände und Stufen bestehen aus Beton, das Licht ist kühl und bläulich. Am oberen Ende der Treppe ist ein heller, rechteckiger Lichtschein sichtbar. [erstellt mit KI]

        Upgrade

      • Person mit schwarzem Hut, der mit Zähnen oder Klauen verziert ist, trägt eine braune Jacke mit Schlangenledermuster und ein beiges Hemd. Im Hintergrund sind ein Gebäude mit großen Fenstern, ein rotes Auto und weitere Fahrzeuge zu sehen. Die Szene spielt sich im Freien ab. [erstellt mit KI]

        Crocodile Dundee II

      • Eine große, grünlich-gelbe Anakonda mit geöffnetem Maul nähert sich einem Mann, der ein helles Hemd trägt. Die Szene spielt in einem bewachsenen, waldartigen Umfeld mit Bäumen und dichtem Laub im Hintergrund. [erstellt mit KI]

        Anaconda

      • Zwei Personen stehen in einer natürlichen Landschaft mit Wasser und Bäumen im Hintergrund. Die vordere Person trägt einen braunen Hut mit Nieten, ein hellblaues Hemd und eine braune Weste. Um den Hals trägt sie eine Kette mit einem kleinen Anhänger. Die hintere Person hat blonde Haare und trägt einen Rucksack. Im Hintergrund sind Felsen und bewaldete Hügel zu sehen. [erstellt mit KI]

        Crocodile Dundee

      • Ein humanoider Roboter mit einem komplexen, metallischen Kopf, der aus zahlreichen miteinander verbundenen mechanischen Teilen und Kabeln besteht. Der Roboter trägt große, runde Kopfhörer, und mehrere dicke Kabel verlaufen von seinem Kopf zu seinem Körper. [erstellt mit KI]

        Terminator: Die Erlösung

      • Ein humanoider Roboter mit metallischem, abgenutztem und teilweise beschädigtem Körper steht vor einer düsteren, industriellen Kulisse. Seine Augen leuchten rot, und sein Gesicht zeigt eine skelettartige Struktur mit sichtbaren mechanischen Details. Im Hintergrund sind unscharfe Industrieanlagen und mehrere rote Lichtpunkte zu erkennen. [erstellt mit KI]

        Terminator 3: Rebellion der Maschinen

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      • ein farbenfroher Weltraumnebel

        Der Schatzplanet

      • Ein Panzer mit geöffnetem Turmluk steht im Vordergrund. Ein Mensch trägt einen dunklen Helm und sitzt im Turm. Im Hintergrund sind unscharfe Bäume zu erkennen. Die Szene wirkt leicht neblig oder dunstig. [erstellt mit KI]

        Der Tiger

      • Illustration eines Kinosaals mit Popcorn, Filmrollen und zwei Kinotickets, die den Übergang von 2025 zu 2026 symbolisieren, überschrieben mit dem Begriff Jahresrückblick.

        Das Filmjahr 2025

      • Vier Personen sitzen nebeneinander auf Stühlen vor einem schwarzen Hintergrund. Sie tragen dunkle, formelle Kleidung, darunter Anzüge und Pullover. Ihre Hände sind vor ihnen gefaltet oder liegen auf den Knien. Im Vordergrund liegt ein Tisch, auf dem ein Mikrofon steht. [erstellt mit KI]

        Quiet Life

      • Eine Person mit blonden Haaren trägt eine braune Kapuze und hält sich mit ihrer behandschuhten Hand ein Tuch vor den Mond. Im Hintergrund sind dunkle, rauchige Partikel sichtbar. [erstellt mit KI]

        Die Hofer Filmtage: Zwei Zukunftsvisionen

      • Zwei Personen sitzen nebeneinander auf einer Stufe vor einem Gebäude mit großen Fenstern. Beide halten jeweils ein Stück Pizza in der Hand, vor ihnen stehen geöffnete Pizzakartons mit der Aufschrift 'PIZZA'. Die Person links trägt ein blaues T-Shirt und schwarze Shorts, die Person rechts ein gestreiftes T-Shirt mit kurzen Ärmeln und Shorts. Im Hintergrund ist ein Teil eines Hauses mit einem Giebel zu sehen. [erstellt mit KI]

        Die Hofer Filmtage: Zwei Filme über Familie

      • Eine Frau mit hellblondem, zurückgebundenem Haar trägt einen hellblauen Blazer und steht mit einer Hand in der Hüfte in einem Kontrollraum. Sie hält ein Telefon an ihr Ohr. Im Hintergrund sind zahlreiche Bildschirme mit verschiedenen Daten, Grafiken und Karten zu sehen. Vor ihr stehen mehrere Telefone auf einem langen Tisch. Die Beleuchtung ist gedämpft, und die Bildschirme strahlen blaues Licht aus. [erstellt mit KI]

        A House of Dynamite

      • ein rotes Lichtschwert

        Star Wars: Episode III – Die Rache der Sith

      • Ralph Fiennes als Lawrence in roter Kardinalsrobe

        Konklave

      • zwei Männer im weißen Hemd, schwarzer Hose und mit Maschinengewehren bewaffnet in einem Gebäude

        Heads of State

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Coming Home in the Dark

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Coming Home in the Dark

Coming Home in the Dark ©2022 capelight pictures

“Hear no evil, see no evil, speak no evil.” Hinter den drei lustigen Affen aus der Emoji-Schaltfläche unseres Smartphones steckt tatsächlich ein jahrhundertealter japanischer Leitsatz. Da wir in der westlichen Welt die eigentliche Botschaft („Weise über Schlechtes hinwegsehen“) falsch interpretiert haben, steht sie hierzulande sinnbildlich für fehlende Zivilcourage und dafür, sich vor dem Leid der Welt zu verschließen. Aber inwiefern machen wir uns überhaupt mitschuldig, wenn wir unsere Augen von Unrecht abwenden? Macht uns das Wegsehen ebenfalls zu Tätern? Und inwieweit sollte sich die Strafe zwischen der ausführenden Person und der Mitwisser*in unterscheiden? Drei im Kern zutiefst philosophische Fragen, die sich jedoch ganz rational und sachlich beantworten lassen. Die Gesetzeslage ist eindeutig: Wer bei einer Straftat wegschaut, macht sich ebenfalls strafbar. Unter §323c des Strafgesetzbuchs wird dies als unterlassene Hilfeleistung klar und deutlich definiert – selbst das Strafmaß ist dort festgelegt. Die Geschichte hingegen zeigt uns, dass es gerade im Fall des Nichtstuns und des Nichtsagens schwer ist, die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen. So blicken wir auf Jahrzehnte des Kindesmissbrauchs in kirchlichen Institutionen zurück, in welchen niemand etwas gesehen haben will und Täter unentdeckt blieben.

Für sein Langfilm-Regiedebüt COMING HOME IN THE DARK nimmt sich der unter anderem für seine Schauspielrolle im neuseeländischen Fun-Splatter BLACK SHEEP bekannte James Ashcroft dieser Schuldfrage an und verarbeitet sie vor dem Hintergrund wahrer Fälle aus Neuseeland, da dort der psychische, physische und sexuelle Missbrauch in staatlichen und kirchlichen Kinderheimen weit verbreitet ist. Doch statt das Thema tiefgehend aufzuarbeiten, suhlt er sich lieber in gängigen Genrekonventionen. So verfolgt das auf der gleichnamigen Kurzgeschichte des Schriftstellers Owen Marshall basierende Drehbuch grundsätzlich einen interessanten Ansatz, welcher sich bei näherer Betrachtung jedoch schnell als reine Zwecksetzung entlarvt. Was bleibt ist ein erbarmungsloser Terrorfilm und gleichzeitig auch das Gefühl, dass mit etwas mehr Fingerspitzengefühl seitens der Autoren – das Buch stammt von James Ashcroft und seinem Co-Autor Eli Kent (MILLIE LIES LOW) – deutlich mehr möglich gewesen wäre.




Darum geht es…

Eigentlich wollte Alan Hoaganraad (Erik Thomson) nur einen schönen Familienausflug genießen. Gemeinsam mit seiner Frau Jill (Miriama McDowell) und seinen beiden Söhnen Maika (Billy Paratene) und Jordan (Frankie Paratene) reist er durch die idyllischen, naturbelassenen Weiten seines Heimatlands Neuseeland, um sich von seinem Job als Lehrer etwas zu erholen. Doch die gelöste Stimmung nimmt ein jähes Ende, als die kleine Familie bei ihrem Picknick irgendwo im Nirgendwo ungebetenen Besuch von zwei Herumtreibern bekommt. Dass mit Mandrake (Daniel Gillies) und Tubs (Matthias Luafutu) nicht zu spaßen ist, scheint von Anfang an klar. Als dann jedoch ein kleines Detail aus Alans Vergangenheit ans Licht kommt, wird aus einem zufälligen Raub ein ganz persönlich motivierter Höllentrip, der kein gutes Ende nehmen kann…

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Rezension

Lautstark diskutierende Geschwister auf dem Rücksitz, das gemeinsame Singen von Fahrtenliedern, um sich die lange Zeit im Auto etwas erträglicher zu machen, Klopf-Klopf-Witze und das obligatorische Familienfoto per Selbstauslöser – COMING HOME IN THE DARK beginnt als klassischer Familienurlaub und wirft das Publikum in ein heiteres Szenario, wie wir es vermutlich alle aus unserer Kindheit kennen dürften. Mit eindrucksvollen, von Sonnenstrahlen durchfluteten Bildern der malerischen Landschaften Neuseelands wird von der ersten Minute an eine ansteckende Stimmung geschaffen. Doch die Idylle soll nicht von Dauer sein. Mit dem Auftreten der beiden Antagonisten und dem darauffolgenden Einbruch der Nacht verliert der Thriller nicht nur seinen vorherrschenden ausgelassenen Ton, sondern auch vieles von seinem Schauwert. Dieser Bruch ist natürlich dem Genre geschuldet und dennoch bleibt das Gefühl, sich an den Landschaftsaufnahmen noch nicht satt genug gesehen zu haben. Daran ändern auch die technisch einwandfreien und gut ausgeleuchteten Nachtaufnahmen nichts, mit denen man sich für die restliche Laufzeit arrangieren muss. Ein unverkennbarer Look weicht unspektakulärer Dunkelheit – bedauerlich.

Coming Home in the Dark

Coming Home in the Dark ©2022 capelight pictures

Der tonale Umschwung wird mit einem Schlag in die Magengrube eingeleitet, von dem man sich nicht so schnell wieder erholt. Ein früher Dämpfer für das empfindliche Gemüt, aber auch ein wichtiger und nachhaltig verstörender, der so im späteren Verlauf leider nie wieder reproduziert werden kann. Zwar geizt COMING HOME IN THE DARK auch dann nicht mit unvorhersehbaren Gewaltausbrüchen und kompromissloser Härte – die wohldosiert und nie Selbstzweckhaft eingestreut wird – diese verpuffen aufgrund diverser Probleme, die sich mit fortlaufender Spielzeit auftun, aber eher wirkungslos. James Ashcrofts Rachethriller ist dabei stets brutal, labt sich aber nie daran oder kostet es in Form von Gore und Splatter aus. In Anbetracht dessen, wie sich die Gewalt in wenigen Momenten entlädt – es werden Schädel zertrümmert und Köpfe durchsiebt – wirkt der Film in seinen Bildern fast schon sparsam mit dem Einsatz von Blut. Ashcroft geht es nicht um die körperlichen, sondern die psychologischen und seelischen Folgen, was auch als Motiv für seine Antagonisten herhalten muss, aber nur bedingt funktioniert.




Gewalt als Ventil

Das Problem beginnt schon beim Stichwort Zufall. Was als normaler Raub, samt Psychospielchen beginnt, eskaliert in Sekundenschnelle zur knallharten Tour de Force. Durch den Schock der explosionsartigen Gewalt bleibt den Zuschauer*innen wenig Zeit sich über die konstruiert wirkende Ausgangslage, die als Trigger für die noch kommende Perfidität des Killer-Duos dienen, nachzudenken. Legt sich diese Ohnmacht einmal, wirkt der Zufall in der Retrospektive doch arg an den Haaren herbeigezogen. Erschwerend kommt hinzu, dass COMING HOME IN THE DARK erst einmal ordentlich auf die Bremse drückt und sehr lange Zeit Probleme damit hat die Spannungskurve wieder einzupendeln. Der komplette Mittelteil hängt stark durch und zieht sich ungemein. Hier wird dem Publikum ausreichend Zeit gegeben den Zufall sowie das sich dadurch auftuende Motiv (Ist Alan Hoaganraad doch nicht der liebenswerte Familienvater?) zu überdenken. Denn trotz des Versuchs eine Erklärung für die Taten von Mandrake und Tubs zu liefern und Alans düstere Vergangenheit zu beleuchten, wirkt ihr Antrieb wenig plausibel und nachvollziehbar, vor allem, wenn dabei Dritte zu Schaden kommen – ohne mit der Wimper zu zucken und mit diabolischer Gelassenheit.

Coming Home in the Dark

Coming Home in the Dark ©2022 capelight pictures

Eine Rechtfertigung für die Taten von Mandrake und Tubs liefert uns James Ashcroft nicht, noch stehen sie auch nur annähernd im Verhältnissen zu den im Raum stehenden Vorwürfen gegenüber Alan Hoaganraad. Nur lässt einen das Gefühl nicht los, als versuche der Auto uns weiszumachen, er setze sich ambivalent mit dem Thema auseinanderzusetzen. Dafür ist die Gewalt zu nihilistisch und die Charaktere viel zu eindimensional geschrieben. Auch das Rachemotiv kollidiert mit der billigenden Inkaufnahme von „Kollateralschäden“. Nun ist das natürlich kein Totschlagargument für einen Film eines Genres, in dem es vornehmlich um Nervenkitzel und Unterhaltungswert geht. In der Ersthaftigkeit wie COMING HOME IN THE DARK sich dem Thema annähert, hinterlässt es umgangssprachlich dennoch ein gewisses Gschmäckle.

Der Schock sitzt tief und kaschiert die Schwächen

Betrachtet man COMING HOME IN THE DARK als reinen Genrefilm und dabei komplett losgelöst von tieferen Eben – Filme wie der australische WOLF CREEK oder der Terror-Klassiker HITCHER, DER HIGHWAY KILLER kommen schließlich auch ohne doppelten Boden aus – fehlt es dem neuseeländischen Thriller auch hier an gewissen Stellen. Während der Auftakt samt dem erschütternden WTF-Moment wirklich fantastisch funktioniert, braucht es im Anschluss eine ganze Weile, ehe der Film wieder in Fahrt kommt und selbst dann wirkt er in seinen repetitiven Szenenabfolgen eher ermüdend als wirklich bedrohlich oder gar fesselnd. Der Plot bleibt wenig überraschend und wandert auf bekannten Genrepfaden inklusive gängiger Klischees und unlogischem Verhalten der Figuren. Zudem scheint mit den Offenbarungen über die Vergangenheit Alans nicht nur die Bindung zwischen den Eheleuten, sondern auch die zum Publikum zu bröckeln. Ohne klaren Sympathieträger fällt das Mitfiebern schwer und so nähert sich der Psycho-Roadtrip eher unspektakulär der Ziellinie.

Coming Home in the Dark

Coming Home in the Dark ©2022 capelight pictures

Eine gewisse Atmosphäre lässt sich dem Psychothriller jedoch nicht absprechen. Die düstere und deprimierende Grundstimmung lässt sich trotz der offensichtlichen Schwächen über die gesamte Laufzeit aufrechterhalten – der erste Schockmoment steckt noch immer tief in den Knochen. Selbst über den Abspann hinaus arbeitet COMING HOME IN THE DARK mit seiner ansteckenden Niedergeschlagenheit weiter und strapaziert auch noch Stunden später die aufgewühlten Nerven. Das steht natürlich im kompletten Kontrast zu den genannten Schwächen und den Längen, mit denen man als Zuschauer*in immer wieder zu kämpfen hat. Letztlich siegt aber auch hier das Herz über den Verstand. Lieber ein Film mit Makeln, der dafür einen nachhaltigen Effekt erzielt und im Gedächtnis bleibt, als ein glatter, oberflächlicher, der nach dem Prinzip „Aus-den-Augen-aus-dem-Sinn“ sofort wieder verfliegt.

Fazit

COMING HOME IN THE DARK macht keine Gefangen. Mit seinen kompromisslosen, explosionsartigen Gewaltausbrüchen verfehlt der Terrorfilm auf keinen Fall seine Wirkung und schickt das Publikum bereits in der ersten Runde mit einem gezielten Schlag in die Magengrube taumelnd in die Seile. Während der Ringrichter die schwer getroffenen Zuschauer*innen anzählt, bleibt wenig Zeit darüber nachzudenken, was in den folgenden Minuten eigentlich schiefläuft. Aber lässt die Wirkung des Treffers erst einmal nach, kommt die Ernüchterung. So effektiv die starken Einzelmomente und die einnehmende Stimmung des Thrillers auch sein mögen, leidet er doch immer wieder an seinem wenig subtilen Drehbuch und den eindimensionalen Charakteren, was immer wieder zu spürbaren Längen führt. Nichtsdestotrotz ist COMING HOME IN THE DARK ein intensives Erlebnis, das im Gedächtnis bleibt.

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  • Fakten + Credits

Originaltitel Coming Home in the Dark
DVD/Blu-ray – Release 14.04.2022
Länge ca. 93 Minuten
Produktionsland Neuseeland
Genre Horror | Thriller
Verleih capelight pictures
FSK
FSK 16

FSK 16 ©FSK


Regie James Ashcroft
Drehbuch James Ashcroft | Eli Kent | Owen Marshall (Vorlage)
Produzierende James Ashcroft | Desray Armstrong | Catherine Fitzgerald | Mike Minogue
Musik John Gibson
Kamera Matt Henley
Schnitt Annie Collins

Besetzung Rolle
Daniel Gillies Mandrake
Erik Thomson Hoaggie
Miriam McDowell Jill
Matthias Luafutu Tubs
Billy Paratene Maika
Frankie Paratene Jordan
Desray Armstrong Traffic Patrol Officer
Alan Palmer Paul
Ike Hamon Male Tourist
Sam Carter 10 Jahre alter Junge
Bailey Cowan Kynan
Timon Zeiss Josh
Tioti O’Donnell Caleb
Kaira O’Donnell Jess

 

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Von Chrischa von Watchdog|2022-04-11T20:58:36+02:0012. April 2022|DVD / Blu-ray, Gastbeitrag, Horror, Neuseeland, Thriller|0 Kommentare

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