Zum Inhalt springen
Riecks Filmkritiken & Co. Logo Riecks Filmkritiken & Co. Logo
  • Filme
    • Abenteuer
      • Animation
      • Biografie
      • Dokumentation
      • Erotik
      • Fantasy
      • Komödie
      • Krimi
      • Romanze
      • Sci-Fi
      • Thriller
    • Drama
      • Szenenbild aus dem Film Narciso: Eine Person mit dunklem, zurückgekämmtem Haar trägt ein kurzärmeliges, helles Hemd und eine braune Hose. Sie steht zwischen zwei schweren, roten Vorhängen und hält einen der Vorhänge leicht geöffnet. Das Licht ist warm und gedämpft, wodurch eine intime Atmosphäre entsteht. [erstellt mit KI]

        Narciso

      • Szenenbild aus "Mambo Kids": Zu sehen ist eine Wiese mit hohem Gras in einer natürlichen Landschaft. Zwei Personen in dunkler Kleidung bewegen sich durch das Gras auf eine große Felswand zu. In der Mitte der Felswand befindet sich eine schmale, hohe Öffnung wie ein natürlicher Durchgang. Die Felswand ist von Bäumen und Sträuchern umgeben, darüber ein heller, leicht bewölkter Himmel. [erstellt mit KI]

        Short about (Generation-) Shorts #6: Mambo Kids

      • Szenenbild aus "The Testament of Ann Lee": Eine Frau mit langen, gewellten Haaren trägt ein braunes Kleid mit weißer Bluse und steht mit ausgebreiteten Armen im Mittelpunkt eines Raumes. Um sie herum bewegen sich mehrere Personen in historischer Kleidung, viele mit erhobenen Armen. Im Hintergrund sind ein Fenster mit blauen Vorhängen, ein Gemälde an der Wand und zwei brennende Kerzenleuchter zu sehen. Die Szene wirkt dynamisch und lebhaft. [erstellt mit KI]

        The Testament of Ann Lee

      • Szenenbild von Arru: Eine Frau im dicken Pelzmantel kniet im Schnee vor einer weiten Schneelandschaft vor einem Rentier.

        Árru

      • Szenenbild aus dem Film "Our Secret": Zwei Personen umarmen sich nachts in einer Küche.

        Our Secret

      • Szenenbild aus Moscas: Eine Frau wartet vor einem Tisch mit großer Glasscheibe und schaut durch ein Loch in der Scheibe. Ein kleiner Junge steht vor ihr und lugt durch ein weiteres Loch in der Scheibe.

        Moscas

      • Szenenbild von Incident on the Mountain: Eine Person mit hellem, kurzärmligem Hemd steht aufrecht in einem dichten, schattigen Wald. Sonnenlicht fällt stellenweise durch das Blätterdach und erzeugt helle Flecken auf dem Boden und der Kleidung. Im Hintergrund sind zahlreiche Äste und Blätter zu sehen, die eine verwachsene, natürliche Umgebung bilden. [erstellt mit KI]

        Short about Shorts #5: Incident on the Mountain

      • Szenenbild aus The River Train: Ein Kind im gestreiften T-Shirts sitzt mit dem Rücken zur Kamera und dreht seinen Kopf leicht zur Kamera.

        The River Train

      • Szenenbild des Films Paradise: Eine Person mit geflochtenen Haaren sitzt im Halbdunkel unter Palmen. Die Arme sind locker um die Knie gelegt. Im Hintergrund sind unscharfe Palmenstämme und diffuse Lichtverhältnisse zu erkennen. [erstellt mit KI]

        Paradise

      • Szenenbild zum Film The Moment: Eine Person mit langen, dunklen, lockigen Haaren trägt einen hellen Bademantel und hält ein Glas mit bernsteinfarbenem Getränk in der rechten Hand. Der Hintergrund zeigt eine dunkle Wand mit einer goldfarbenen horizontalen Linie. [erstellt mit KI]

        The Moment

    • Action
      • Szenenbild aus G.O.A.T.: Bock auf große Sprünge: Eine anthropomorphe Ziege steht in einem Basketballstadion. Das Tier trägt ein grünes Basketballtrikot mit orangefarbenen Akzenten und der Nummer 0 auf der Vorderseite. Im Hintergrund sind leuchtende Werbebanner und Zuschauertribünen zu sehen, die in bunten Farben beleuchtet sind. [erstellt mit KI]

        G.O.A.T.: Bock auf große Sprünge

      • Zwei Personen befinden sich an einer Theke in einem Imbiss oder Restaurant. Eine Person sitzt auf der rechten Seite und trägt einen gestreiften Pullover. Die andere Person lehnt auf der linken Seite an der Theke und hält eine Zigarette in der Hand. Auf der Theke liegen ein Stapel Papiere und ein rundes Tablett. Im Vordergrund sind mehrere Edelstahlschalen mit Speisen in einer Auslage zu sehen. Die Szene ist schwach beleuchtet und wirkt kühl. [erstellt mit KI]

        Once Upon a Time in Gaza

      • Eine Person trägt eine helle Strickmütze und eine Jacke mit Kragen. Der Hintergrund zeigt einen wolkenverhangenen Himmel mit gedämpften Farben. [erstellt mit KI]

        Dead of Winter – Eisige Stille

      • ein farbenfroher Weltraumnebel

        Der Schatzplanet

      • Eine Person mit ausgestreckten Armen steht in einem Raum mit grünen Türrahmen und floraler Tapete. Die Person trägt eine gemusterte Jacke in Rot- und Gelbtönen über einem grauen T-Shirt. Im Hintergrund sind Lampen und ein gelb beleuchtetes Oberlicht zu sehen. [erstellt mit KI]

        Dust Bunny

      • Kinoleinwand mit Vorhang

        John Wick

      • Eine Person mit brauner Jacke und schwarzem Rucksack steht an einer Straßenecke in einer Stadt. Im Hintergrund sind mehrstöckige Gebäude mit roten und weißen Fassaden sowie ein beleuchtetes Fußgängerampel-Symbol zu sehen. Autos und weitere Personen befinden sich auf der Straße. [erstellt mit KI]

        The Negotiator

      • Ein Panzer mit geöffnetem Turmluk steht im Vordergrund. Ein Mensch trägt einen dunklen Helm und sitzt im Turm. Im Hintergrund sind unscharfe Bäume zu erkennen. Die Szene wirkt leicht neblig oder dunstig. [erstellt mit KI]

        Der Tiger

      • Illustration eines Kinosaals mit Popcorn, Filmrollen und zwei Kinotickets, die den Übergang von 2025 zu 2026 symbolisieren, überschrieben mit dem Begriff Jahresrückblick.

        Das Filmjahr 2025

      • Eine Person mit dunkler Jacke und Hose geht eine breite Treppe in einem schmalen, hohen Gang hinunter. Die Wände und Stufen bestehen aus Beton, das Licht ist kühl und bläulich. Am oberen Ende der Treppe ist ein heller, rechteckiger Lichtschein sichtbar. [erstellt mit KI]

        Upgrade

    • Horror
      • Szenenbild des Films "Nightborn": Ein Raum mit dunklen Wänden und einem weißen Kachelofen im Hintergrund. Im Vordergrund steht ein weißes Gitterbett, an dem eine Person mit langen, zerzausten Haaren festhält. Daneben steht eine weitere Person in kariertem Hemd und dunkler Hose. Im Hintergrund sind ein Puppenhaus und weitere Möbelstücke zu sehen. Die Beleuchtung ist gedämpft. [erstellt mit KI]

        Nightborn

      • Eine Person mit ausgestreckten Armen steht in einem Raum mit grünen Türrahmen und floraler Tapete. Die Person trägt eine gemusterte Jacke in Rot- und Gelbtönen über einem grauen T-Shirt. Im Hintergrund sind Lampen und ein gelb beleuchtetes Oberlicht zu sehen. [erstellt mit KI]

        Dust Bunny

      • Ein Schimpanse in rotem Oberteil steht aufrecht auf einer Terrasse vor einer Gruppe von Menschen. Im Hintergrund ist eine Felswand beleuchtet, daneben ein Sofa mit Kissen und eine Lampe. Die Szene ist abends oder nachts ausgeleuchtet. [erstellt mit KI]

        Primate

      • Eine Person mit langen, lockigen Haaren trägt ein helles, langärmliges Hemd und hält einen langen Stock oder Speer. Die Umgebung ist dicht bewachsen mit großen, grünen Blättern und tropischen Pflanzen. Sonnenlicht fällt durch das Blattwerk und erzeugt helle und schattige Bereiche. [erstellt mit KI]

        Send Help

      • Zwei Personen stehen auf einer Wiese im Schein eines offenen Feuers. Im Hintergrund sind zahlreiche senkrecht aufgestellte Baumstämme zu sehen, die in regelmäßigen Abständen angeordnet sind. Links im Bild befindet sich ein großer Stapel menschlicher Schädel. Die Szene ist nachts und wird von mehreren kleinen Lichtquellen beleuchtet. [erstellt mit KI]

        28 Years Later: The Bone Temple

      • Anaconda

      • Eine große, grünlich-gelbe Anakonda mit geöffnetem Maul nähert sich einem Mann, der ein helles Hemd trägt. Die Szene spielt in einem bewachsenen, waldartigen Umfeld mit Bäumen und dichtem Laub im Hintergrund. [erstellt mit KI]

        Anaconda

      • Ein junger Mann mit braunen, schulterlangen Haaren trägt eine grüne Jacke, steht in einem Telefonzellenhäuschen und hält einen Telefonhörer an sein Ohr. Draußen, ihm gegenüber, steht eine Person mit einer weißen, tierähnlichen Maske, die spitze Ohren und eine lange Schnauze zeigt. Die maskierte Person trägt dunkle Kleidung und hat lange, zerzauste Haare. [erstellt mit KI]

        Black Phone 2

      • Julia Garner als Grundschullehrerin mit einem Hefter in der Hand in einem spärlich beleuchteten Gang eines Schulgebäudes

        Weapons – Die Stunde des Verschwindens

      • eine vernarbte Hand kommt hinter einem Baum hervor

        Bagman

  • Interviews
  • News
  • Gewinnspiel
  • Mehr
    • Festivals
      • Serien
      • Werbemöglichkeiten
      • Kontakt
      • FSK – Freiwillige Selbstkontrolle
        • FSK 0 – Filme
        • FSK 6 – Filme
        • FSK 12 – Filme
        • FSK 16 – Filme
        • FSK 18 – Filme
        • Filme mit derzeitig noch unbekannter FSK
    • Kino
      • Szenenbild aus G.O.A.T.: Bock auf große Sprünge: Eine anthropomorphe Ziege steht in einem Basketballstadion. Das Tier trägt ein grünes Basketballtrikot mit orangefarbenen Akzenten und der Nummer 0 auf der Vorderseite. Im Hintergrund sind leuchtende Werbebanner und Zuschauertribünen zu sehen, die in bunten Farben beleuchtet sind. [erstellt mit KI]

        G.O.A.T.: Bock auf große Sprünge

      • Szenenbild aus "Mambo Kids": Zu sehen ist eine Wiese mit hohem Gras in einer natürlichen Landschaft. Zwei Personen in dunkler Kleidung bewegen sich durch das Gras auf eine große Felswand zu. In der Mitte der Felswand befindet sich eine schmale, hohe Öffnung wie ein natürlicher Durchgang. Die Felswand ist von Bäumen und Sträuchern umgeben, darüber ein heller, leicht bewölkter Himmel. [erstellt mit KI]

        Short about (Generation-) Shorts #6: Mambo Kids

      • Roter Teppich der Berlinale 2026 am Berlinale Palast: Kamerateams, Fotografen und internationale Gäste.

        Berlinale 2026 – Übersicht Filmbesprechungen

      • Szenenbild aus "The Testament of Ann Lee": Eine Frau mit langen, gewellten Haaren trägt ein braunes Kleid mit weißer Bluse und steht mit ausgebreiteten Armen im Mittelpunkt eines Raumes. Um sie herum bewegen sich mehrere Personen in historischer Kleidung, viele mit erhobenen Armen. Im Hintergrund sind ein Fenster mit blauen Vorhängen, ein Gemälde an der Wand und zwei brennende Kerzenleuchter zu sehen. Die Szene wirkt dynamisch und lebhaft. [erstellt mit KI]

        The Testament of Ann Lee

      • Szenenbild von Arru: Eine Frau im dicken Pelzmantel kniet im Schnee vor einer weiten Schneelandschaft vor einem Rentier.

        Árru

      • Szenenbild aus dem Film "Our Secret": Zwei Personen umarmen sich nachts in einer Küche.

        Our Secret

      • Szenenbild aus Moscas: Eine Frau wartet vor einem Tisch mit großer Glasscheibe und schaut durch ein Loch in der Scheibe. Ein kleiner Junge steht vor ihr und lugt durch ein weiteres Loch in der Scheibe.

        Moscas

      • Szenenbild von Incident on the Mountain: Eine Person mit hellem, kurzärmligem Hemd steht aufrecht in einem dichten, schattigen Wald. Sonnenlicht fällt stellenweise durch das Blätterdach und erzeugt helle Flecken auf dem Boden und der Kleidung. Im Hintergrund sind zahlreiche Äste und Blätter zu sehen, die eine verwachsene, natürliche Umgebung bilden. [erstellt mit KI]

        Short about Shorts #5: Incident on the Mountain

      • Szenenbild von Cosmonauts: Eine animierte Figur mit nacktem Oberkörper und Maske sitzt mit verschränkten Armen und Beinen auf einem herzförmigen Teppich in einem Raum mit organisch geformten, rosa-roten Wänden. Die Wände sind von zahlreichen runden und ovalen Formen mit dunklen Kreisen durchzogen. Links liegt ein blau gemustertes Kleidungsstück, rechts steht eine rechteckige Kiste. Die Szene ist in kräftigen Rot- und Rosatönen gehalten. [erstellt mit KI]

        Short about Shorts #4 Cosmonauts

      • Szenenbild Uchronia: Eine Person steht an einem Rednerpult, trägt ein transparentes Oberteil und wird von einer starken Lichtquelle beleuchtet. Im Hintergrund ist eine große Projektion mit weißen Buchstaben auf schwarzem Grund zu sehen. Rechts im Bild steht ein Röhrenfernseher, auf dessen Bildschirm ein Gesicht und ein statisches Bild zu erkennen sind. [erstellt mit KI]

        Uchronia

    • DVD / Blu-ray
      • ein farbenfroher Weltraumnebel

        Der Schatzplanet

      • Eine Person in Tarnuniform und Helm steht zwischen ausgebrannten Fahrzeugwracks auf einer zerstörten Straße. Die Person trägt einen großen, länglichen Rucksack auf dem Rücken. Im Hintergrund sind mehrere zerstörte Fahrzeuge und aufsteigende Rauchwolken zu sehen. [erstellt mit KI]

        Jarhead – Willkommen im Dreck

      • Eine Person mit brauner Jacke und schwarzem Rucksack steht an einer Straßenecke in einer Stadt. Im Hintergrund sind mehrstöckige Gebäude mit roten und weißen Fassaden sowie ein beleuchtetes Fußgängerampel-Symbol zu sehen. Autos und weitere Personen befinden sich auf der Straße. [erstellt mit KI]

        The Negotiator

      • Zwei Personen reiten nebeneinander auf dunklen Pferden durch eine trockene, steinige Landschaft mit niedrigen Büschen. Im Hintergrund sind sanft geschwungene Hügel und ein bewölkter Himmel zu sehen. Die Kleidung wirkt robust und ist in gedeckten Farben gehalten. Staub wird von den Hufen der Pferde aufgewirbelt. [erstellt mit KI]

        Das Kanu des Manitu

      • Eine Person mit dunkler Jacke und Hose geht eine breite Treppe in einem schmalen, hohen Gang hinunter. Die Wände und Stufen bestehen aus Beton, das Licht ist kühl und bläulich. Am oberen Ende der Treppe ist ein heller, rechteckiger Lichtschein sichtbar. [erstellt mit KI]

        Upgrade

      • Person mit schwarzem Hut, der mit Zähnen oder Klauen verziert ist, trägt eine braune Jacke mit Schlangenledermuster und ein beiges Hemd. Im Hintergrund sind ein Gebäude mit großen Fenstern, ein rotes Auto und weitere Fahrzeuge zu sehen. Die Szene spielt sich im Freien ab. [erstellt mit KI]

        Crocodile Dundee II

      • Eine große, grünlich-gelbe Anakonda mit geöffnetem Maul nähert sich einem Mann, der ein helles Hemd trägt. Die Szene spielt in einem bewachsenen, waldartigen Umfeld mit Bäumen und dichtem Laub im Hintergrund. [erstellt mit KI]

        Anaconda

      • Zwei Personen stehen in einer natürlichen Landschaft mit Wasser und Bäumen im Hintergrund. Die vordere Person trägt einen braunen Hut mit Nieten, ein hellblaues Hemd und eine braune Weste. Um den Hals trägt sie eine Kette mit einem kleinen Anhänger. Die hintere Person hat blonde Haare und trägt einen Rucksack. Im Hintergrund sind Felsen und bewaldete Hügel zu sehen. [erstellt mit KI]

        Crocodile Dundee

      • Ein humanoider Roboter mit einem komplexen, metallischen Kopf, der aus zahlreichen miteinander verbundenen mechanischen Teilen und Kabeln besteht. Der Roboter trägt große, runde Kopfhörer, und mehrere dicke Kabel verlaufen von seinem Kopf zu seinem Körper. [erstellt mit KI]

        Terminator: Die Erlösung

      • Ein humanoider Roboter mit metallischem, abgenutztem und teilweise beschädigtem Körper steht vor einer düsteren, industriellen Kulisse. Seine Augen leuchten rot, und sein Gesicht zeigt eine skelettartige Struktur mit sichtbaren mechanischen Details. Im Hintergrund sind unscharfe Industrieanlagen und mehrere rote Lichtpunkte zu erkennen. [erstellt mit KI]

        Terminator 3: Rebellion der Maschinen

    • Streaming
      • ein farbenfroher Weltraumnebel

        Der Schatzplanet

      • Ein Panzer mit geöffnetem Turmluk steht im Vordergrund. Ein Mensch trägt einen dunklen Helm und sitzt im Turm. Im Hintergrund sind unscharfe Bäume zu erkennen. Die Szene wirkt leicht neblig oder dunstig. [erstellt mit KI]

        Der Tiger

      • Illustration eines Kinosaals mit Popcorn, Filmrollen und zwei Kinotickets, die den Übergang von 2025 zu 2026 symbolisieren, überschrieben mit dem Begriff Jahresrückblick.

        Das Filmjahr 2025

      • Vier Personen sitzen nebeneinander auf Stühlen vor einem schwarzen Hintergrund. Sie tragen dunkle, formelle Kleidung, darunter Anzüge und Pullover. Ihre Hände sind vor ihnen gefaltet oder liegen auf den Knien. Im Vordergrund liegt ein Tisch, auf dem ein Mikrofon steht. [erstellt mit KI]

        Quiet Life

      • Eine Person mit blonden Haaren trägt eine braune Kapuze und hält sich mit ihrer behandschuhten Hand ein Tuch vor den Mond. Im Hintergrund sind dunkle, rauchige Partikel sichtbar. [erstellt mit KI]

        Die Hofer Filmtage: Zwei Zukunftsvisionen

      • Zwei Personen sitzen nebeneinander auf einer Stufe vor einem Gebäude mit großen Fenstern. Beide halten jeweils ein Stück Pizza in der Hand, vor ihnen stehen geöffnete Pizzakartons mit der Aufschrift 'PIZZA'. Die Person links trägt ein blaues T-Shirt und schwarze Shorts, die Person rechts ein gestreiftes T-Shirt mit kurzen Ärmeln und Shorts. Im Hintergrund ist ein Teil eines Hauses mit einem Giebel zu sehen. [erstellt mit KI]

        Die Hofer Filmtage: Zwei Filme über Familie

      • Eine Frau mit hellblondem, zurückgebundenem Haar trägt einen hellblauen Blazer und steht mit einer Hand in der Hüfte in einem Kontrollraum. Sie hält ein Telefon an ihr Ohr. Im Hintergrund sind zahlreiche Bildschirme mit verschiedenen Daten, Grafiken und Karten zu sehen. Vor ihr stehen mehrere Telefone auf einem langen Tisch. Die Beleuchtung ist gedämpft, und die Bildschirme strahlen blaues Licht aus. [erstellt mit KI]

        A House of Dynamite

      • ein rotes Lichtschwert

        Star Wars: Episode III – Die Rache der Sith

      • Ralph Fiennes als Lawrence in roter Kardinalsrobe

        Konklave

      • zwei Männer im weißen Hemd, schwarzer Hose und mit Maschinengewehren bewaffnet in einem Gebäude

        Heads of State

  • Rezensionen
    • Kino
    • DVD / Blu-ray
    • Streaming
    • Festival
      • Filmfestspiele von Cannes
      • 72. Berlinale 2022
        • Die Preisträger der 72. Berlinale
        • Wettbewerb
          • The Novelist’s Film
          • Peter von Kant
          • Rabiye Kurnaz gegen George W. Bush
          • Everything Will Be Ok
          • Alcarràs
          • Both Sides of the Blade
          • Drii Winter
        • Berlinale Encounters
          • Bis Freitag, Robinson
          • Small, Slow But Steady
        • Berlinale Special
          • Gangubai Kathiawadi
          • Against the Ice
          • Eine deutsche Partei
        • Forum
          • Scala
          • Afterwater
          • Happer’s Comet
          • My Two Voices
          • The Kegelstatt Trio
        • Panorama
          • The Apartment with Two Women
          • Myanmar Diaries
          • Grand Jeté
          • Somewhere over the Chemtrails
          • Swing Ride
        • Berlinale Generation
          • Bubble
          • Mein kleines Land
          • A wie Apfel
          • Hügel der Geheimnisse
        • Berlinale Series
        • Berlinale Shorts
          • Die Berlinale Shorts 2022
          • Kicking the Clouds, Tinashé, Haulout und Retreat
          • Four Nights
          • Dirndlschuld
        • Perspektive Deutsches Kino
          • Wir könnten genauso gut tot sein
          • Gewalten
          • Echo
    • Liste aller Filmrezensionen
  • Interviews
  • News
  • Kontakt
    • Werbemöglichkeiten
    • Sonstiges
      • Gewinnspiel
      • Jahresrückblick 2021
      • Autor*innen
        • Michel Rieck – Redaktionsleiter
        • Paul Seidel
        • Christian Plaumann
        • Chrischa von Watchdog
        • Elisabeth Nagy
        • Lida Bach
      • FSK – Freiwillige Selbstkontrolle
      • Jobs
YouTubeTiktokPayPalInstagramFacebookE-Mail
News!
76. Berlinale eröffnet: Michelle Yeoh erhält Ehrenbären
|
Prime Video präsentiert internationales Portfolio
|
Netflix kündigt neue Serien, Filme und Reality-Formate an
|
Universal entwickelt Neuverfilmung von „Alice im Wunderland“
|
So war das 21. Zurich Film Festival
|
Neue Visionen startet eigenen Streaming-Dienst
|
Gisa Flake moderiert die FIRST STEPS Awards 2025
|
Nintendo enthüllt Besetzung von Zelda und Link
|
Neue Kriterien für den Deutschen Filmpreis
|
LaCinetek präsentiert Sommerprogramm 2025
Im Kino
G.O.A.T.: Bock auf große Sprünge
|
Short about (Generation-) Shorts #6: Mambo Kids
|
Berlinale 2026 – Übersicht Filmbesprechungen
|
The Testament of Ann Lee
|
Árru
|
Our Secret
|
Moscas

Die Odyssee

Die Odyssee
  • Zeige grösseres Bild Die Odyssee
    Die Odyssee ©2021 Grandfilm




  • Filmkritik

  • Kurzkritik

  • English Version

  • Fakten + Credits

  • Filmkritik

Jetzt die neusten Filme auf Amazon kaufen oder leihen
Powered by
JustWatch

Die Odyssee

Die Odyssee ©2021 Grandfilm

Die Ölmalerei gibt es seit dem 13. Jahrhundert und findet immer wieder begeisterte Anhänger. Sie löste die Arbeit m mit Tempera schrittweise ab, auch wenn lange Zeit beide Farbstile kombiniert wurden, wie zum Beispiel beim berühmten Das letzte Abendmahl von Leonardo Da Vinci. Im Laufe der Jahrhunderte gesellten sich namhafte Malende wie Peter Paul Rubens, Tintoretto und natürlich auch Vincent van Gogh, dessen Bild Sternennacht von 1889 Teil des Allgemeinwissens sein sollte, dazu. Doch natürlich entwickeln sich auch Kunststile immer weiter und passen sich modernen Techniken an. So ist der russische Künstler und Filmemacher Alexander Petrow ein Aushängeschild für die Kombination von Ölmalerei und Film. Er malte seine Ölgemälde auf Glasflächen, die schließlich abfotografiert wurden und im Stop-Motion-Stil zu einem Film zusammengesetzt wurden. Da Öl eine Weile benötigt, um zu trocknen, ist es mit dieser Kunsttechnik relativ einfach möglich, die Bilder immer wieder umzugestalten und eine Geschichte entstehen zu lassen.

Für Petrows Oscar®-Film THE OLD MAN AND THE SEA wurden ganze 29.000 Einzelbilder angefertigt. Dabei sind dies noch nicht einmal viele, denn der Film hat gerade einmal eine Spieldauer von rund 20 Minuten. Mit DIE ODYSSEE bekommen wir nun ein Werk, welches von Florence Miailhe, die zuvor bereits mehrere Kurzfilme dieser Art entwickelte, im gleichen Stil erschaffen wurde. In Zusammenarbeit mit Marie Desplechin, die das Drehbuch schrieb und somit für die Verfeinerung der Geschichte zuständig war, sowie mit einem kleinen und tatkräftigen Team wurde das Werk in dreijähriger Kleinstarbeit fertig gestellt. Doch die Arbeit zahlt sich aus, denn bereits 2010 wurde DIE ODYSSEE mit einem Drehbuchpreis ausgezeichnet, und im Zuge der letzten Festivalsaison heimste die Animation mehrere Siege ein.




Darum geht es

Kyonas Familie hat im Grunde alles, was es zum Leben braucht. Das ändert sich jedoch in kürzester Zeit, als ihre Heimat nahe Odessa überfallen wird und das Mädchen zusammen mit ihrem jüngeren Bruder und ihren Eltern um ihr Leben fliehen muss. Ihre Reise in eine hoffnungsvollere Umgebung wird jedoch schon früh gestört, und die beiden Kinder werden von ihren Eltern getrennt. Doch gemeinsam haben sie einen Zielort ausgemacht, und so ist es nun an Kyona und Adriel, sich selbst durchzuschlagen und die angefangene Reise zu beenden. Ihr Weg beherbergt viele Herausforderungen, denen sie sich gemeinsam oder gar alleine stellen müssen. Die Gefahr lauert überall. Doch hin und wieder treffen sie auch auf liebevolle Menschen, die ihnen helfen und den Weg weisen. Doch die beschwerliche Reise zehrt immer mehr an den Kindern. Werden sie ihre Eltern also jemals wiedersehen?

Aus datenschutzrechtlichen Gründen benötigt YouTube Ihre Einwilligung um geladen zu werden. Mehr Informationen finden Sie unter Datenschutzerklärung.

Rezension

Scheinbar tagesaktuell wirkt die Thematik, der sich Regisseurin Florence Miailhe angenommen hat. Umso erschreckender ist es, dass ihre Reise vor über einem Jahrzehnt begann und sowohl an die Flüchtlingswelle 2015, als auch den Krieg in der Ukraine nicht zu denken war. Dies führt jedoch vor Augen, dass die menschliche Schutzsuche eine Sache ist, die über Generationen hinweg immer aktuell ist. So sehr wünschenswert ein Frieden auf Erden wäre, so sehr ist auch klar, dass es dazu niemals kommen wird. Macht, Gier, Glaube und Idiotie führen immer wieder dazu, dass Konflikte entstehen, die wiederum zur Bedrohung der friedlichen Bevölkerung werden können.

Die Odyssee

Die Odyssee ©2021 Grandfilm

DIE ODYSSEE ist nicht nur eine Reise der beiden Hauptfiguren, sondern auch eine emotionale und persönliche Reise, denn die Familie der Regisseurin ist selbst in den 20er Jahren auf der Flucht vor antisemitischen Pogromen gewesen. Die Geschichte bietet uns ein Auf und Ab der Gefühle und schafft es immer wieder, uns zu schockieren, zu begeistern und sowohl das Gute als auch das Böse im Menschen feinfühlig herauszuarbeiten. Der Film ist mutig und ehrlich, gleichzeitig aber auch eine verschleierte und schemenhafte Darstellung der Realität, welche dafür sorgt, dass die Story sich universal in den Geschichten aller Migranten wiederfinden kann. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass eine Sichtung des Films nicht nur wegen der Nennung der Stadt Odessa eine Parallele zum Ukraine-Krieg aufbaut. Doch trotz all des Realismus spielt auch Fiktionalität eine wichtige Rolle, weshalb die Handlung wie eine Heldenreise aus DER HERR DER RINGE wirkt.




Traumhaft schön

Wie jedoch die einleitenden Absätze dieser Rezension suggerieren, ist die Essenz, die den Film ganz besonders macht, nicht die Geschichte, sondern die visuelle Arbeit. Auch für nicht Kunstinteressierte, wie ich es bin, ist es ein grandioses Schauspiel der Farben und Formen, welches sich auf der Leinwand abzeichnet. Es wirkt, als würden die berühmten Gemälde der Kunstgeschichte, die in Ölfarben erschaffen wurden, plötzlich zum Leben erwachen und uns viele kleine und große Geschichten erzählen. Jedes dieser Bilder ist expressionistisch angelegt und verzichtet auf jegliche Details. Die Künstlerin möchte ganz klar nur einen Eindruck und einen Umriss des Erlebten, den Betrachtenden präsentieren, wofür kleine Feinheiten oftmals überflüssig sind. Nichtsdestotrotz bekommen wir immer wieder auch Bilder gezeigt, die in ihrer Komplexität in der Kürze der Zeit gar nicht vollends erfasst werden können und in denen sich gerade im Hintergrund immer wieder auch spannende Komponenten befinden.

Die Odyssee

Die Odyssee ©2021 Grandfilm

Besonders auffällig ist die Farbgebung des Films, die im Verlaufe der Handlung immer wieder neue Züge annimmt. Unterschiedliche Szenerien erhalten wie in der richtigen Kunst durch verschiedene Intensitäten der Farben andere Bedeutungen. Dunklere und hellere Töne wirken sich massiv auf das Stimmungsbild aus und zeigen uns entsprechend dramatischere oder entspanntere Sequenzen. Die Gewalt eines Sturmes präsentiert sich ohne viele Details und besticht durch dunkle und schwere Farbtöne, eine Entführungssequenz ist in bedrohlichen Rottönen gehalten und die Schönheit der Heimat begeistert mit einer lebhaften Vielfalt an hoffnungsvollen Kompositionen.

Die Odyssee

Die Odyssee ©2021 Grandfilm

Wie aus einem Museum

Zudem wirkt DIE ODYSSEE wie eine visualisierte Lesung. Eine Off-Kommentatorin führt uns als Erzählerin durch die gesamte Geschichte und berichtet von prägenden Gesetzlosigkeiten wie Kinderhandel, Gewalt, vorsätzlichen Mord sowie Missbrauch der militärischen Macht, wie wir ihn auch in MYANMAR DIARIES zu sehen bekommen. Teilweise entstehen dabei Szenerien, bei denen eine Jugendfreigabe absolut fraglich ist, auch wenn der Film speziell an junge Menschen gerichtet ist. Gleichzeitig bekommen wir durch die Gottperspektive auch einen Eindruck in die Gefühle und Gedanken der Figuren, die sich jedoch auch selbst ausdrücken können und eine individuelle Synchronisation erhalten.

Fazit

Technisch ist DIE ODYSSEE ein regelrechtes Meisterwerk, denn es ist wirklich überragend, welche Arbeit Florence Miailhe und ihr Team in diesen Film gesteckt haben, um so viele beeindruckende Einzelaufnahmen zu realisieren und zusammenzufügen. Gekrönt wird dies im Abspann, in welchem wir Eindrücke der künstlerischen Arbeiten erhalten, die in die Bilder geflossen sind. Auch die Story zeigt sich aktueller denn je und nimmt uns mit auf eine emotionale Achterbahn, bei der wir jedoch nicht einsteigen, sondern nur als Zuschauende danebenstehen. Leider ist es nämlich eben jene expressionistische Art, welche die Bilder so wundervoll anzuschauen macht, die gleichzeitig dafür sorgt, dass stets eine Distanz zwischen Konsumenten und Leinwandgeschehen gewahrt wird. Diese neutrale Betrachtung führt wiederum dazu, dass der Film an manchen Stellen einige Längen aufweist, die angesichts der eigentlich wichtigen Thematik schade sind. Ein wenig kürzer hätte der Film gerne sein können. Dieser Film wird jedoch seine Liebhaber*innen finden.

Wie hat Dir der Film gefallen?1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne6 Sterne7 Sterne8 Sterne9 Sterne10 Sterne (1 Bewertungen, Durchschnitt: 9,00 von 10)

Loading...

  • Kurzkritik

Wenn Kunst und Kino sich vereinen, dann gibt es häufig großes zu sehen, doch nicht selten nur ein kleines Publikum, welches diesen Genuss auch wahrnimmt. Auch Regisseurin Florence Miailhe präsentiert uns mit ihrem Werk DIE ODYSSEE, dessen Drehbuch bereits 2010 fertig war, ein visuelles Meisterwerk, welches aus abertausenden von Einzelbildern besteht, die mühsam aneinandergefügt wurden. Das besondere daran ist, dass jedes dieser Bilder ein eigenes kleines Kunstwerk zeigt, denn durch die Öl-auf-Glas-Technik werden einzelne Bilder ähnlich wie beim Stop-Motion immer wieder verändert. Doch DIE ODYSSEE hat noch mehr zu bieten als nur traumhaft schöne Aufnahmen. Tatsächlich wird uns eine Story präsentiert, die aktueller kaum sein könnte, denn wir sehen Kindern bei der Flucht aus ihrer Heimat nahe Odessa zu und begleiten sie auf einer schweren und lebensverändernden Reise. Die gegenwärtigen Überschneidungen sind jedoch nur zufällig.

Uns wird eine facettenreiche Handlung gezeigt, die sich zwischen Abenteuer, Märchen und Drama bewegt und der Film ist zurecht mehrfach auf Filmfesten ausgezeichnet wurden. Auch wenn sich zwischenzeitlich ein paar Längen einstellen, so handelt es sich hierbei doch regelrecht um ein Kunstwerk. Allerdings ist dies kein Film, der der breiten Publikumsmasse zusagen wird, und daher ist es ratsam, individuell anhand des Trailers zu entscheiden, ob dieser Stil persönlich gefällt.

Wie hat Dir der Film gefallen?1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne6 Sterne7 Sterne8 Sterne9 Sterne10 Sterne (1 Bewertungen, Durchschnitt: 9,00 von 10)

Loading...
Die Odyssee

Die Odyssee ©2021 Grandfilm

  • English Version

Get the latest movies on Amazon
Powered by
JustWatch

Die Odyssee

Die Odyssee ©2021 Grandfilm

Oil painting has been around since the 13th century and continues to find enthusiastic followers. It gradually replaced work m with tempera, even if for a long time both colour styles were combined, as for example in the famous The Last Supper by Leonardo Da Vinci. Over the centuries, renowned painters such as Peter Paul Rubens, Tintoretto and, of course, Vincent van Gogh, whose painting Starry Night from 1889 should be part of common knowledge, joined in. But of course, art styles are always evolving and adapting to modern techniques. The Russian artist and filmmaker Alexander Petrov, for example, is a poster boy for the combination of oil painting and film. He painted his oil paintings on glass surfaces, which were eventually photographed and assembled into a film in stop-motion style. Since oil takes a while to dry, this art technique makes it relatively easy to keep reshaping the images and let a story emerge.

For Petrow’s Oscar® film THE OLD MAN AND THE SEA, a whole 29,000 individual images were made. And this is not even a lot, because the film has a running time of only about 20 minutes. With LA TRAVERSÉE we now get a work created in the same style by Florence Miailhe, who previously developed several short films of this kind. In collaboration with Marie Desplechin, who wrote the script and was thus responsible for refining the story, as well as with a small and energetic team, the work was completed in three years of painstaking work. But the work is paying off, because LA TRAVERSÉE was already awarded a screenplay prize in 2010, and in the course of the last festival season the animation won several awards.

What it’s about

Kyona’s family basically has everything it needs to live. However, this changes in no time when their home near Odessa is attacked and the girl has to flee for her life together with her younger brother and her parents. Their journey to a more hopeful environment is disrupted early on, however, and the two children are separated from their parents. But together they have identified a destination, and so it is now up to Kyona and Adriel to fend for themselves and complete the journey they have begun. Their path harbours many challenges that they must face together or even alone. Danger lurks everywhere. But every now and then they meet loving people who help them and show them the way. But the arduous journey wears on the children more and more. So will they ever see their parents again?

Aus datenschutzrechtlichen Gründen benötigt YouTube Ihre Einwilligung um geladen zu werden. Mehr Informationen finden Sie unter Datenschutzerklärung.

Review

The subject matter that director Florence Miailhe has taken on seems to be topical. It is all the more shocking that her journey began over a decade ago and that both the wave of refugees in 2015 and the war in Ukraine were unthinkable. However, this brings to mind that the human quest for protection is one that is always relevant across generations. As much as peace on earth would be desirable, it is also clear that it will never come. Power, greed, faith and idiocy always lead to conflicts arising, which in turn can become a threat to peaceful populations.

Die Odyssee

Die Odyssee ©2021 Grandfilm

LA TRAVERSÉE is not only a journey of the two main characters, but also an emotional and personal one, as the director’s family was itself on the run from anti-Semitic pogroms in the 1920s. The story offers us an ups and downs of emotions and always manages to shock, excite and delicately bring out both the good and the bad in people. The film is courageous and honest, but at the same time it is a veiled and shadowy representation of reality, which ensures that the story can find itself universally in the stories of all migrants. It is therefore not surprising that a viewing of the film draws a parallel to the Ukraine war, and not only because of the mention of the city of Odessa. But despite all the realism, fictionality also plays an important role, which is why the plot seems like a hero’s journey from THE LORD OF THE RINGS.

Dreamlike beauty

However, as the opening paragraphs of this review suggest, the essence that makes the film quite special is not the story but the visual work. Even for those not interested in art, as I am, it is a magnificent spectacle of colours and shapes that emerges on the screen. It seems as if the famous paintings of art history, created in oil colours, suddenly come to life and tell us many small and big stories. Each of these paintings is expressionistic in style and does without any details. The artist clearly only wants to present an impression and an outline of what she has experienced to the viewer, for which small subtleties are often superfluous. Nevertheless, time and again we are shown pictures whose complexity cannot be fully grasped in the short time available and in which, especially in the background, there are always exciting components.

Die Odyssee

Die Odyssee ©2021 Grandfilm

Particularly striking is the colouring of the film, which repeatedly takes on new features in the course of the plot. Different sceneries take on different meanings through different intensities of colour, just as in real art. Darker and lighter tones have a massive effect on the mood and show us correspondingly more dramatic or more relaxed sequences. The violence of a storm is presented without much detail and captivates us with dark and heavy hues, a kidnapping sequence is in threatening red tones and the beauty of home delights us with a vivid variety of hopeful compositions.

Die Odyssee

Die Odyssee ©2021 Grandfilm

Like something out of a museum

Moreover, LA TRAVERSÉE seems like a visualised reading. An off-screen commentator leads us as narrator through the entire story and reports on formative lawlessness such as child trafficking, violence, premeditated murder as well as abuse of military power, as we also see in MYANMAR DIARIES. In some cases, this creates scenes where a youth rating is absolutely questionable, even though the film is specifically aimed at young people. At the same time, through the God perspective, we also get an insight into the feelings and thoughts of the characters, who, however, are also able to express themselves and are given an individual dubbing.

Conclusion

Technically, LA TRAVERSÉE is a veritable masterpiece, for it is truly outstanding the work Florence Miailhe and her team put into this film to realise and assemble so many impressive individual shots. This is crowned in the end credits, where we get impressions of the artistic work that went into the images. The story is also more topical than ever and takes us on an emotional roller coaster, but we don’t get on board, we just stand by as spectators. Unfortunately, it is precisely this expressionistic style that makes the pictures so wonderful to look at, while at the same time ensuring that a distance is always maintained between the consumer and what is happening on screen. This neutral view, in turn, leads to the film being a little long in places, which is a pity in view of the actually important subject matter. The film could have been a little shorter. However, this film will find its lovers.

How did you like the movie?1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne6 Sterne7 Sterne8 Sterne9 Sterne10 Sterne (1 Bewertungen, Durchschnitt: 9,00 von 10)

Loading...

  • Fakten + Credits

Originaltitel La traversée
Kinostart 28.04.2022
Länge ca. 84 Minuten
Produktionsland Frankreich | Tschechien | Deutschland
Genre Animation | Drama
Verleih Grandfilm
FSK
FSK 12

FSK 12 ©FSK


Regie Florence Miailhe
Drehbuch Florence Miailhe | Marie Desplechin
Produzierende Dora Benousilio | Luc Camilli | Olivier Père
Musik Philipp E. Kümpel | Andreas Moisa
Kamera Guillaume Hoenig
Schnitt Julie Dupré | Nassim Gordji Tehrani

Besetzung Rolle
Emilie Lan Dürr Kyona
Florence Mialihe ältere Kyona
Maxime Gemin Adriel
Arthur Perreira Iskender
Serge Avedikian Jon
Axel Auriant Erdewan
Jocelyne Desverchère Florabelle della Chiusa
Marc Brunet Maxime della Chiusa
Aline Afanoukoe Madame
Polina Borisova Shaké
Mehdi Guerbas Issawa
Samuel Debure Le père
Anne Cart La mère
Hélène Vauquois Marie

 

Wie hat Dir der Film gefallen?1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne6 Sterne7 Sterne8 Sterne9 Sterne10 Sterne (1 Bewertungen, Durchschnitt: 9,00 von 10)

Loading...




Von Michel Rieck|2023-06-02T13:33:00+02:0021. April 2022|Kino, Animation, Deutschland, Drama, Frankreich, Tschechien|0 Kommentare

Teilen Sie diesen Artikel!

FacebookXRedditLinkedInWhatsAppTelegramTumblrPinterestVkXingE-Mail

Ähnliche Beiträge

G.O.A.T.: Bock auf große Sprünge
G.O.A.T.: Bock auf große Sprünge
Gallerie

G.O.A.T.: Bock auf große Sprünge

Narciso
Narciso
Gallerie

Narciso

Short about (Generation-) Shorts #6: Mambo Kids
Short about (Generation-) Shorts #6: Mambo Kids
Gallerie

Short about (Generation-) Shorts #6: Mambo Kids

Berlinale 2026 – Übersicht Filmbesprechungen
Berlinale 2026 – Übersicht Filmbesprechungen
Gallerie

Berlinale 2026 – Übersicht Filmbesprechungen

Hinterlasse einen Kommentar Antwort abbrechen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Premieren & Interviews

Kya-Celina Barucki über 'Die Ätern'

Besucht unseren Youtubekanal

  • G.O.A.T.: Bock auf große Sprünge

    G.O.A.T.: Bock auf große Sprünge

    27. Februar 2026
  • Short about (Generation-) Shorts #6: Mambo Kids

    Short about (Generation-) Shorts #6: Mambo Kids

    22. Februar 2026
  • Berlinale 2026 – Übersicht Filmbesprechungen

    Berlinale 2026 – Übersicht Filmbesprechungen

    22. Februar 2026
  • The Testament of Ann Lee

    The Testament of Ann Lee

    22. Februar 2026
  • Árru

    Árru

    22. Februar 2026
  • Our Secret

    Our Secret

    21. Februar 2026
  • Moscas

    Moscas

    20. Februar 2026
  • Short about Shorts #5: Incident on the Mountain

    Short about Shorts #5: Incident on the Mountain

    20. Februar 2026
  • Short about Shorts #4 Cosmonauts

    Short about Shorts #4 Cosmonauts

    19. Februar 2026
  • Uchronia

    Uchronia

    19. Februar 2026
  • The River Train

    The River Train

    19. Februar 2026
  • Paradise

    Paradise

    18. Februar 2026
  • The Moment

    The Moment

    18. Februar 2026
  • Short about Shorts #3: Kleptomania

    Short about Shorts #3: Kleptomania

    17. Februar 2026
  • Lust

    Lust

    17. Februar 2026
  • Short about Shorts #2: Taxi Moto

    Short about Shorts #2: Taxi Moto

    16. Februar 2026
  • Nightborn

    Nightborn

    16. Februar 2026
  • Short about Shorts #1: Stallion and a Crystal Ball

    Short about Shorts #1: Stallion and a Crystal Ball

    15. Februar 2026
  • Light Pillar

    Light Pillar

    14. Februar 2026
  • The Fabulous Time Machine

    The Fabulous Time Machine

    13. Februar 2026
@riecks_filmkritiken

Get Social

Letzte Beiträge

  • G.O.A.T.: Bock auf große Sprünge 27. Februar 2026
  • Narciso 24. Februar 2026
  • Short about (Generation-) Shorts #6: Mambo Kids 22. Februar 2026
  • Berlinale 2026 – Übersicht Filmbesprechungen 22. Februar 2026

Seitenübersicht

  • Gewinnspiel
  • Kontakt
  • Linktree
  • Jobs
  • Werbepartner
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung

Hilf uns!

Reich ist, wer viel hat, reicher ist, wer wenig braucht, am reichsten ist, wer viel gibt. - Gerhard Tersteegen
Wir sind auf Deine Unterstützung angewiesen. Hilf uns mit einem kleinen Paypal-Trinkgeld bei unserer Arbeit.

User Bewertungen

  • Event Horizon – Am Rande des Universums 79 votes, average: 8,63 out of 1079 votes, average: 8,63 out of 1079 votes, average: 8,63 out of 1079 votes, average: 8,63 out of 1079 votes, average: 8,63 out of 1079 votes, average: 8,63 out of 1079 votes, average: 8,63 out of 1079 votes, average: 8,63 out of 1079 votes, average: 8,63 out of 1079 votes, average: 8,63 out of 10 (8,63 out of 10)
  • Hetzjagd – Auf der Spur des Killers 38 votes, average: 6,66 out of 1038 votes, average: 6,66 out of 1038 votes, average: 6,66 out of 1038 votes, average: 6,66 out of 1038 votes, average: 6,66 out of 1038 votes, average: 6,66 out of 1038 votes, average: 6,66 out of 1038 votes, average: 6,66 out of 1038 votes, average: 6,66 out of 1038 votes, average: 6,66 out of 10 (6,66 out of 10)
  • Sløborn 20 votes, average: 8,25 out of 1020 votes, average: 8,25 out of 1020 votes, average: 8,25 out of 1020 votes, average: 8,25 out of 1020 votes, average: 8,25 out of 1020 votes, average: 8,25 out of 1020 votes, average: 8,25 out of 1020 votes, average: 8,25 out of 1020 votes, average: 8,25 out of 1020 votes, average: 8,25 out of 10 (8,25 out of 10)
  • Saw X 25 votes, average: 6,60 out of 1025 votes, average: 6,60 out of 1025 votes, average: 6,60 out of 1025 votes, average: 6,60 out of 1025 votes, average: 6,60 out of 1025 votes, average: 6,60 out of 1025 votes, average: 6,60 out of 1025 votes, average: 6,60 out of 1025 votes, average: 6,60 out of 1025 votes, average: 6,60 out of 10 (6,60 out of 10)
  • Noahs Strophe 17 votes, average: 9,29 out of 1017 votes, average: 9,29 out of 1017 votes, average: 9,29 out of 1017 votes, average: 9,29 out of 1017 votes, average: 9,29 out of 1017 votes, average: 9,29 out of 1017 votes, average: 9,29 out of 1017 votes, average: 9,29 out of 1017 votes, average: 9,29 out of 1017 votes, average: 9,29 out of 10 (9,29 out of 10)
Copyright 2019 - 2026 Riecks Filmkritiken & Co. | Datenschutzerklärung | Impressum
YouTubeTiktokPayPalInstagramFacebookE-Mail
Toggle Sliding Bar Area

Über die Redaktion

Erstellung der Website: Nov. 2019

Offizielle Gründung: März 2020 Team:
  • Michel Rieck – Chefredakteur und Filmjournalist (vor allem Kinostarts)
  • Paul Seidel – stellv. Chefredakteur (Festivals & (Heim-)Kinostarts)
  • Alexandra Schaller – Moderatorin (Interviews & Premieren)
  • Hel Mourek – Redakteurin (primär Heimkino)
  • Elisabeth Nagy – Redakteurin (Festival)
  • Lida Bach – Redakteurin (Kinostarts & Festival)
  • Toni Schindele – Redakteur (News)
  • Inken Paland – Moderatorin (Interviews & Premieren)
Ehemalige:
  • Chrischa von Watchdog – Redakteur (divers)
  • Madeleine Eger – Redakteurin (vor allem Festivals)
  • Christian Plaumann – Redakteur (divers)
Page load link
Close

Wie wär's mit einer Tasse Kaffee?

Nicht nur, dass ich dieses Projekt neben meiner normalen recht mager bezahlten Arbeit führe, es kostet auch noch rund 4-6 Stunden pro Kritik von der ersten Sekunde des Filme schauens an. Mit etwas mehr Kaffee am Tag, könnte ich die ein oder andere Kritik mehr schaffen. Vielleicht wollt ihr mir dabei helfen?

 
Diese Website benutzt Cookies. Wenn du die Website weiter nutzt, gehen wir von deinem Einverständnis aus.
Nach oben