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Review Kurzkritik Fakten + Credits


Connor Connelly (Kevin Dillon) kreuzt Wege mit einem Drogenboss. Der Polizist erschießt in einem Feuergefecht einen der Männer des Gangsters, woraufhin dieser Connors Schwangere Frau entführt. Nun hat der Polizist zwölf Stunden Zeit, um zwei Millionen Dollar zu besorgen. Er holt sich dabei Hilfe von seinen Kameraden, die vor einigen Jahren noch Teil derselben Elite-Einheit waren.

Wes Miller ist nicht gerade bekannt dafür, gute Filme zu drehen und auch in A DAY TO DIE beweist er erneut, dass Regie vielleicht nicht die beste Jobwahl war, denn bei seinem neusten Film handelt es sich um einen unnötig komplizierten Actionfilm, der fürchterlich aussieht und schrecklich klingt. Im Film werden wir von einer sehr unruhigen Kamera begleitet und viele Szenen wurden bis zur Unkenntlichkeit zerschnitten. Was hier vermutlich für Dynamik sorgen sollte, hat eher den Effekt, dass man komplett den Überblick verliert. Wir werden zusätzlich von einem treibenden Soundtrack durch den Film gescheucht, der keine ruhigen Momente zulässt.

Das schlimmste an A DAY TO DIE ist der Nonsens, der uns als Handlung verkauft werden soll. Es wurden Versatzstücke aus mehreren Filmen zusammengeklöppelt, sodass am Ende eine Abscheulichkeit auf dem Bildschirm zu sehen ist. Der Film beginnt damit, dass zweimal mit einer Bazooka auf ein Haus voller Geiseln geschossen wird und später Verbrüdern sich die Polizisten mit dem Entführer, um nur mal zwei krasse Beispiele zu nennen.

Das einzig Positive was ich dem Film abgewinnen kann, ist das der erkrankte Bruce Willis mit wenig Aufwand etwas Geld für seinen Ruhestand verdienen konnte. Spart euch diesen Film, nicht mal Trash-Fans werden Freude an diesem Film haben.

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A Day to Die Filmstill

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