Zu Beginn des Jahres hätte ich noch die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen und über das katastrophale Kinojahr schwadroniert, welches uns bevorstünde. Wie so häufig, kam schließlich doch alles anders und so hat es 2024 tatsächlich geschafft, das Kinojahr mit den meisten und besten Filmperlen meiner persönlichen Kinohistorie zu werden. Bei etwas mehr als 200 gesehenen Filmen, die im besagten Jahr einen deutschen Kino- oder Heimkinostart hatten, ist die Auswahl der Highlights und Lowlights enorm, weswegen ich mich nicht ausschließlich auf eine Top- und Flopliste beziehen möchte, sondern auch einige ehrbare Erwähnungen platziere – und ein Versprechen an mich persönlich erneuere: Nächstes Jahr werden weniger Filme geschaut!
TOP 2024
Einsamkeit und Verzweiflung sind zur Volkskrankheit geworden und können zerstörerische Ausmaße annehmen. So auch zu sehen in diesem Film, der mein Herz mit dem Wiederaufleben der Baladen “Power of Love” und “Always on My Mind” gebrochen hat und nach langer Zeit dem Melodram wieder neues Leben einhaucht. Dafür benötigte Regisseur Andrew Haigh nur eine kleine Anzahl an minimalistischen Sets, aber vor allem das harmonischste Leinwandduo des Jahrs: Pauls Mescal und Andrew Scott. Herzschmerz garantiert!
Mit über 430 Mal dem Wort “Fuck” in unterschiedlichster Ausführung möchte man meinen ANORA wäre wieder nur eine dieser total idiotischen Slapstick- und Ekelhumor-Komödien, die sich seit Beginn der 2000er Jahre immer mehr in den Kinos breitmachen. Doch wer Sean Baker kennt, weiß, dass er ein Händchen für authentische Figuren, bedrückende und zugleich herzerwärmende Geschichten und ein bestechend treffsicheres Pacing hat. Jede einzelne seiner Figuren wurde so herausragend entwickelt und wird nur noch von dem treffenden Casting getoppt. Besonders Yuriy Borisov als der stille, höfliche Stoiker Igor wird noch lange in Erinnerung bleiben. Lange konnte ich nicht mehr so gut lachen und mit “Greatest Day” hat ein weiterer Song es in meine Spotify-Playlist geschafft.
Wenn Da’Vine Joy Randolph nur auf ihrem Sofa sitzen muss und Bände mit ihrer Mimik und ihrer feinst angedeuteten Körpersprache spricht, bräuchte es keine weiteren Gründe, um diesem Film einen Platz in den Highlights zu sichern. Nichtsdestotrotz präsentiert uns Alexander Payne obendrein noch eine Symbiose aus Storytelling und Optik, die wirkt, als wäre sie gerade direkt aus den 80er Jahren gekommen und als würde sie das Publikum auf einen warmen Kakao am heißen Kaminfeuer einladen. Diesen würde ich mit niemandem lieber als mit dem leicht grummeligen, aber nicht weniger sympathischen und liebevollen Paul Giamatti als Paul Hunham schlürfen wollen.
Io Capitano
Folgen außenpolitischer Entscheidungen zeigen sich auch in IO CAPITANO in Form eines herzzerreißenden Roadmovies der anderen Art. Die Sehnsucht nach Erfolg und einer Zukunft treibt zwei junge Männer auf eine Odyssee von Dakar nach Europa und zeigt die verheerenden Missstände der internationalen Flüchtlingspolitik aus einer Perspektive, wie wir sie nur selten zu Gesicht bekommen. Terror, Leid, Angst, Verzweiflung und Ohnmacht dominieren diesen Film und werden getragen von einem kleinen Hauch Hoffnung, der nicht nur auf der Leinwand Anwendung findet, sondern auch das Publikum zittern lässt – nur um schlussendlich selbiges mit einem Faustschlag ins Gesicht zurück in die Realität zu verfrachten. Lediglich die deutsche Titelgebung “Ich Capitano” boykottiere ich strikt.
Kulissen der Macht
Macht bedeutet Entscheidungen treffen. Macht bedeutet Verantwortung tragen. Macht bedeutet Situationen auszuloten. Und Kulissen der Macht bedeutet für den Dokumentarregisseur Dror Moreh, bedeutende Politiker*innen der letzten Jahrzehnte vor die Kamera zu zerren und die US-Außenpolitischen Entscheidungen einzuordnen und ein Gefühl für die oftmals schmalspurige Arbeit selbiger zu schaffen. Dabei verpackt er die Themen keineswegs in Watte sondern zeigt die drastischen Ursachen und Folgen, die in vielen Ländern der Welt reichlich Leid hervorbrachten, mit Bildern, die nur schwer zu ertragen sind.
Es ist das Regiedebüt von Paola Cortellesi, die sogleich auch die Hauptdarstellerin mimt und mal eben im Heimatland Italien die Filme BARBIE und OPPENHEIMER in den Schatten gestellt hat. Eine Hochglanz-Schwarz-Weiß Produktion, die durch ein einzigartiges Storytelling begeistert und auf Missstände in Rom kurz nach dem zweiten Weltkrieg verweist. Insbesondere häusliche Gewalt und patriarchale Strukturen stehen im bitteren Mittelpunkt der Handlung, die für sich genommen schon ein Glanzstück ist, diese dann aber auch noch mit einem Payoff der ganze besonderen Art krönt.
Sollte man die Perfektion eines Films beschreiben müssen, so empfiehlt es sich POOR THINGS als Beispiel heranzuziehen. Auch wenn Giorgos Lanthimos damit wohl seinen mainstreamigsten Film abgeliefert hat, funktioniert jedes der Filmdepartments wie ein fein gestimmtes Instrument eines riesigen Orchesters und liefert uns damit eine einmalige Sinfonie.
Die Unschuld
Nichts ist so wie es scheint. Wie schnell unsere Urteilskraft uns täuschen kann, beweist Hirokazu Koreeda auf eine einzigartige Weise. Er lässt drei verschiedene Perspektiven auf fast schon unangenehm stoische Art und Weise miteinander verschmelzen und lässt obendrein noch Luft für reichlich Interpretationsspielraum. Der Originaltitel “Monster” trifft dabei den Nagel sogar noch viel besser auf den Kopf, da wir neben den Abgründen und verqueren Denkweisen von Kindern vor allem auch Einblick in die tiefe Psyche eben jener erhalten.
Wer braucht schon Disney, wenn DreamWorks Animation doch alles bietet, was das Animationsherz begehrt? Nachdem DER WILDE ROBOTER zunächst als Stummfilm im ersten Teaser angekündigt wurde, war die Sorge etwas größer, als dann doch die ersten Worte gesprochen wurden. Doch sowohl die englische als auch die deutsche Synchronisation sind bestechend gut gelungen und haben einen ohnehin schon fabelhaften Film wunderbar abgerundet. Derber Humor, Charme, Wertevorstellungen und eine offensichtliche, wenn auch nicht weniger wichtigere, (idealistische) Spiegelung unserer Gesellschaft beweisen Mut, Feingefühl und Detailverliebtheit für einen Film der ausnahmslos alle Generationen anspricht und aus Lachtränen einen herzergreifenden Wasserfall der Trauer anschwellen lässt.
The Zone of Interest
Wie ist es eigentlich ein gemütliches liebevolles zu Hause mit Kindern und einem liebenden Ehemann aufzubauen, neben welchem keine hundert Meter weiter dutzende Menschen tagtäglich regelrecht vernichtet werden? Bedrohlich und eindringlich wirken die Bilder aus der Nachbarschaft von Ausschwitz, die mithilfe eines Multi-Camera Setups gedreht wurden und somit die Möglichkeit eines Big Brother Gefühls verliehen. Ähnlich und doch ganz anders als in DIE UNSCHULD schafft man es hier, die Reversion eines Monsters zu einem Menschen einzufangen und erneut die Urteilskraft ins wanken zu bringen.
FLOP 2024
Spuk unterm Riesenrad
The Underdoggs
Sad Jokes
Monster on a Plane
Rioja: The Land of a thousand wines
Borderlands
Münter & Kandinsky
Spieleabend
Die Hart 2
80 Plus
2024 war für mich ein aufregendes Filmjahr mit Höhen und Tiefen. Das Nachhallen der Streiks von Drehbuchautoren sowie Schauspielenden ist zu vernehmen gewesen, einzelne Filme konnten trotz hoher Erwartungen nicht überzeugen, während andere überraschten. In diesem nicht chronologischen Ranking geht es um Filme mit deutschen Start im Jahr 2024, ganz gleich ob Kino, Blu-Ray oder Festival.
Dieses Jahr habe ich es erstmals geschafft, die 300 Filme Marke zu knacken, wobei ich davon allein über 85 im Kino gesehen habe. Fünf Filme zu finden, die mir fast gar nicht gefallen haben, war relativ leicht. Bei der Top Liste war es schon schwieriger, da ich für Filme wie THE APPRENTICE – THE TRUMP STORY, LATE NIGHT WITH THE DEVIL oder FURIOSA: A MAD MAX SAGA – nicht zuletzt wegen der Black & Chrome Edition – auch einen Platz finden wollte. Schlussendlich haben diese Filme es ganz knapp zu Gunsten anderer Werke nicht geschafft.
TOP 2024
Blink Twice
BLINK TWICE ist Zoë Kravitz Regiedebüt und hat sich sofort auf meine Topliste katapultiert. Hier wird das Patriachat sowie Machtgefälle bei berühmten Persönlichkeiten kritisiert und auch Tarantino regelmäßig geschickt zitiert. BLINK TWICE hat zudem eine enorme Langzeitwirkung, da jedes Influencer-Statement – von denen es dieses Jahr verdammt viele gab – an eine Schlüsselszene des Films erinnert.
Der ersehnte Nachfolger von Denis Villeneuves DUNE, der wahrscheinlich das Blockbusterhighlight des Jahres ist. Genau das sind Filme, für die man ins Kino geht. Die Kreativität, die satten Bilder, durchdachten Effekte und das Schauspiel stehen hier für sich.
Nochmal Glen Powell, aber diesmal mit Adria Arjona, welche schon in BLINK TWICE ein Highlight war. A KILLER ROMANCE hat zwar einen unfassbar schrecklichen deutschen Titel, da HIT MAN viel treffender ist, aber unterhält durch die verschiedenen Rollen, in die Glen Powell hineinschlüpft. Eine von ihm ungewöhnliche, aber gern gesehene Leistung.
Konklave
Spätestens seit IM WESTEN NICHTS NEUES ist Edward Berger ein bekannter Name in der Filmlandschaft. Mit KONKLAVE geht der Regisseur weiter, schafft es, einen Krieg in Form eines Kammerspiels darzustellen und liefert Bilder, die seinen Oscargewinner von 2022 fast schon übertrumpfen. Wenn Edward Berger noch so einen Film veröffentlicht, wird er einer meiner Lieblingsregisseure des Jahrzehnts.
MARS EXPRESS ist der Beweis, dass Animation nicht nur für Kinder ist. Cyberpunk gemixt mit europäischen Animestil plus dem vermehrt aktuellen Drang nach Freiheit sowie Entfaltung funktioniert hier perfekt. Leider ging MARS EXPRESS in Deutschland gerade an der Kinokasse unter.
Anfang des Jahres auf dem Fantasy Filmfest gesehen. Ich war begeistert, geschockt zugleich und der Film hat mich auch noch Wochen danach beschäftigt. Selbst fast ein Jahr später blicke ich zurück und erinnere mich gerne an RED ROOMS. Das Schaffen wenige Filme.
Schock
Ohne eine Sneak Preview hätte ich den Film gar nicht entdeckt, was definitiv schade gewesen wäre. Schock schockt, geht unter die Haut und spricht aktuelle Themen an. Schade, dass SCHOCK zu der Kategorie deutscher Filme gehört, bei denen die Blu-Ray fast einen Neuwagen kosten.
Horror mit Gesellschaftskritik von unten gibt es viel zu wenig. Umso schöner, dass SPIDERS: IHR BISS IST DER TOD in fast allen Punkten strahlt. Sei es der Spinnenhorror, die Darstellung der Banlieus oder die persönlichen Träume. All das ergänzt sich treffend. Nur beim deutschen Titel bin ich mal wieder ratlos.
Für viele ist der Sommer die große Flaute, aber ich freue mich tatsächlich auch auf diese Zeit, da mich dann Filme wie TWISTERS doch noch positiv überraschen können. Glen Powell ist seit TOP GUN: MAVERICK eh ein Schauspieler, den ich schätze und mit Daisy Edgar Jones funktioniert er in TWISTERS auf eine schöne Art. Für mich bietet der Film auch ohne fliegende Kuh nochmal mehr Highlights als der Vorgänger TWISTER.
Optisch ist DER WILDE ROBOTER mit seinen wie gemalten Bildern die logische Weiterentwicklung von DER GESTIEFELTE KATER: DER LETZTE WUNSCH und bietet dem Publikum für jung und alt eine Geschichte zum Lachen, Staunen, aber auch Weinen. Gern mehr solcher Animationsfilme, die Kindern auch mal mehr zutrauen.
FLOP 2024
Baby to go
BABY TO GO lief in der Sneak Preview am 1. Januar und war somit mein erster Film im Jahr. Die Grundidee war interessant, dennoch erreichte mich der Film nicht. Zu aufgesetzt, zu langatmig, zu viel Dystopie versteckt in Utopia.
The Crow
Was soll ich hier groß sagen. Ich habe mich mit einer Freundin getroffen und wir wollten nach der Wiederaufführung von CHALLENGERS noch einen Film im Kino sehen. Leider haben wir uns für THE CROW entschieden.
Gladiator 2
GLADIATOR hat auch 24 Jahre später keine Fortsetzung gebraucht. Vor allem keine, die das Ende des ersten Teils sowie das Andenken an Russel Crowes Maximus entweiht und den Untergang Roms schwulen Twinks sowie schwarzen Menschen in die Schuhe schiebt, dem sich nur muskelbepackte, verschwitze Männer mit Kriegslust entgegenstellen können.
Wenn Menschen in ihren 30ern Jugendliche nach dem Klischeelehrbuch spielen und zur Hälfte der Handlung auf der Suche nach der Exposition-Person sind, handelt es sich um TAROT. Bis auf die tollen, aber viel zu wenig genutzten Monster-Designs bleibt hier nicht wirklich viel hängen.
In a violent Nature
Die Prämisse einen Killer a la Jason Voorhees zu verfolgen ist ganze 5 Minuten interessant. Dann fällt auf, dass der Protagonist gar nicht redet und es wurde auf billigste Klischees gesetzt. Hier habe ich das einzige Mal in diesem Jahr den Saal vorzeitig verlassen.
TOP 2024
Zwischen den lyrischen Nachtaufnahmen und dem eingehenden Zusammenhalt der Hauptfiguren gegen traditionelle und patriarchale Widerstände leuchtet die Hoffnung in Payal Kapadias eindringlich gespieltem und herausragend fotografiertem Spielfilmdebüt. Einem von einprägsamer menschlicher Größe.
Amsel im Brombeerstrauch
Ein einfühlsames Figurenporträt, ein ungezwungener, kitschfreier Blick auf Körper, Sexualität und Begehren, ein Gegenzeichnen äußerer und innerer Perspektiven, ein Träumen, Bangen, Sehnsüchtesuchen. Ein Aufbrechen patriarchaler Selbstverständlichkeiten, ein lebendiges Spiel der Farben und Erinnerungen, ohne traumtänzerisch verloren zu gehen. Ein dichtes Geäst der Schönheit, Traurigkeit und Emanzipation, des Älterwerdens und (Un-)Glücklichseins.
Ein Film der Stimmen. Die Stimme gestohlener Kunstschätze, die zurückkehren. Stimmen der Wissenschaft und junger Menschen. Die Stimme aus verbarrikadierten Holzkisten. Die Stimmen der Vergangenheit und Zukunft, der Vorfahren und der kulturellen Identität. Mati Diop lässt sie in eindringlichen Bildern und in betörendem Sounddesign sprechen; raunen, offen anklagen und hoffen.
Hebt ab wie eine seiner Figuren als majestätischer Jabiru: Über Kontinente, durch Jahrzehnte und Schicksale. Ein meditatives wie rätselhaftes, leise imposantes und soghaftes Kino-Kunststück.
Taschenlampenlichter irren durch den finsteren Wald, schimmernd wie die unterschiedlichen Hoffnungen, die die Menschen am Grenzübergang zwischen Belarus und Polen haben. Beides erlischt schonungslos in Agnieszka Hollands mit monochromer Bildkraft, einem konstant eindringlichen Schauspielensemble und zermürbenden Aufnahmen erzähltem Spielfilmdrama.
Es gibt sie noch. Diese unbändigen Märchen, diese kreativen Welten und skurrilen Figuren. Eine magische Odyssee, gespickt mit eigenwilligen Wesen und Orten, mit Motiven aus früheren Werken Miyazakis, die er in seinem (nun wirklich?) letzten Film noch einmal zu einem eindrücklichen Schlussakt zusammentrommelt. Eine persönliche Geschichte, eine liebenswerte, nicht perfekte, überraschende, mäandernde, – nicht immer gleich zu entschlüsseln, aber mit größter Hingabe und Detailverliebtheit bebildert und zum Leben erweckt.
Ein kleines Stück vom Kuchen
Behtash Sanaeeha und Maryam Moghaddam genügen einfühlsame Beobachtungen eines gemeinsamen Abends, um die Chemie ihrer beiden älteren Figuren und Hauptdarsteller*innen in bodenständigen und doch allegorisch aufgeladenen Bildern eindringlich aufgehen zu lassen. Ein gemeinsamer Abend als Schmelztiegel lang gehegter Sehnsüchte, unterdrückter Freiheit und Anklage gegen ein repressives Regime.
Wie Arthur mit einer knochigen Astgabel sucht und irrt auch das Publikum. Wühlt im Dreck. Findet wahre, glückvolle, tragische, poetische, ernüchternde Augenblicke. Und Fäden, viele lose Fäden, die herunterhängen und die zu verbinden und bis zum Ende zu verfolgen, manchmal gar nicht nötig ist.
Die Saat des heiligen Feigenbaums
Seit den Protesten, ausgelöst durch den Tod Jina Mahsa Aminis, kaum an Aktualität verloren, noch weniger an Wirkkraft seines kühlen Politfilms, einschnürenden Familiendramas und nervenaufreibenden Thrillers. Packend gespielt, beklemmend ausgearbeitet und im Ringen um Wahrheit, Lüge und Schuldzuweisung fesselnd über die politische Situation im Iran hinaus. Ein aufwühlender Oscarkandidat.
Nebelverhangen und durchsickert von Blut verknüpft der neue Film von den ICH SEH, ICH SEH – Regisseur*innen Veronika Franz und Severin Fiala düstere Vergangenheitsaufarbeitung mit einer bedrückenden Figurenstudie zu einer tristen wie schaurigen und gut recherchierten Historientragödie.
FLOP 2024
Lebloses Referenzengewitter
Gladiator II
Schlagkraft und Schauwert im Staub erstickt
The Palace
Altherren-Fiasko
Red One
Militarisierter Weihnachts-Trash
The Wages of Fear
Eine weitere austauschbare Netflixkachel
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